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Ferienimmobilien: Hohe Preise trotz Schneemangel

Der Frühling im Dezember 2015 ist schon irgendwie verstörend. Mitten im Dezember kann man an blühenden Kirschbäumen vorbeifahren und das knapp zwei Wochen vor Weihnachten.

Die Weißen Weihnachten werden für die allermeisten Regionen in Deutschland wohl nur ein frommer Wunsch bleiben. Selbst in den Alpen sieht es aktuell in vielen Skigebieten aktuell noch sehr grau aus.

An Bilder wie vor einigen Tagen vom Biathlon-Weltcup in Hochfilzen werden wir uns wohl gewöhnen müssen: Da existierte nur eine Loipe aus Kunstschnee in einer ansonsten schneefreien Umgebung.

Keine Frage: Skiorte mit einer hohen Schneesicherheit werden in den nächsten Jahren immer beliebter werden. Auf der anderen Seite werden Skiorte in den deutschen Mittelgebirgen oder den Deutschen Alpen wohl an Beliebtheit einbüßen. Denn hier wird es auf Sicht der nächsten Jahre immer weniger Schneetage geben.

Mehr als 31.000 Euro pro m² gibt es nur in den Alpen

Dieser Aspekt ist auch spannend für Immobilien-Investoren. Gerade in den vergangenen zehn Jahren haben viele Investoren in Ferienimmobilien in den Alpen investiert. Lange Zeit kannten die Preise auch nur eine Richtung: und zwar nach oben.


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Und an der Spitze steht derzeit nicht etwa ein Ort aus der Schweiz, sondern mit Courchevel 1850 ein Ort aus Frankreich. Dort kostet der Quadratmeter bis zu 31.350 Euro. Doch dicht dahinter folgen bekannte Namen aus der Schweiz mit Gstaad (31.200 Euro pro m²) und St. Moritz mit 30.900 Euro pro m².

Spotlight on the Alpine Property Market – Preisentwicklung der Immobilien in schweizer Skigebieten

Die aktuellen Markpreise haben die Immobilienexperten von Savills World Research in ihrem Report „Spotlight on the Alpine Property Market“ ermittelt. Sehr spannend ist hier zum Beispiel auch die Preisentwicklung für das Schweizer Skigebiet in Villars.

Dort wurden in den vergangenen Jahren viele neue Appartements und Häuser gebaut – doch der Schnee blieb aus. Als Folge sind die Preise direkt wieder gesunken. So kostet dort der Quadratmeter umgerechnet „nur noch“  zwischen 10.000 und 12.000 Euro. Das ist schon fast ein Schnäppchenniveau für die Schweiz.

Tipp: flexibel sein und regelmäßig Skigebiete wechseln

Sie sehen: Für Investoren und auch für Eigennutzer wird jedoch die Lage immer schwieriger. Wenn der Fokus tatsächlich auf dem Wintersport liegt,  ist es wohl besser, flexibel zu bleiben und regelmäßig die Skigebiete zu wechseln. Dann kann man immer da Skifahren, wo auch genügend Schnell liegt.

Wenn dies ein Ort in der Schweiz ist, kann man auch sicher sein, noch kurzfristig erfolgreich bei der Buchung zu sein. Durch die Frankenaufwertung Anfang 2015 ist die Schweiz für viele Urlauber einfach viel zu teuer geworden und die Buchungen sind deutlich zurückgegangen.

28. Dezember 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.