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Flüchtlingsplan: Mit EU-Geldern ein stabileres Afrika

Nicht nur die EU, sondern auch die Bundesregierung ist tief gespalten über die Lösung der Flüchtlingskrise.

Der Frühling steht vor der Tür und damit weitere Hunderttausende Migranten, die sich entweder über die Balkan-Route oder übers Mittelmeer nach Europa aufmachen.

Das setzt alle unter Druck.

Mit EU-Geldern ein stabileres Afrika

Für Afrika hat die EU einen geheimen Flüchtlingsplan ausgearbeitet. Dieser sieht einen Nothilfe-Treuefonds von 1,8 Mrd. € vor.

Damit soll die Stabilität auf dem Schwarzen Kontinent gestützt und irreguläre Migration bekämpft werden.

Außerdem sollen verschiedene Projekte gefördert werden, damit die Menschen in ihren Herkunftsländern nicht nur bessere Lebensbedingungen bekommen, sondern auch mehr Wohlstand durch Arbeit – und letztlich Sicherheit und Frieden.

Allerdings gibt es auch noch einen verschwiegenen Teil des EU-Afrika-Plans – und der ist wahrlich bestürzend.

Zwangs-Deportationen von Wirtschafts-Flüchtlingen nach Afrika

Aus einem geheimen EU-Dokument vom Oktober 2015 geht hervor, dass die Europäer Hunderttausende Flüchtlinge aus ihren Ländern nach Afrika deportieren wollen.

Weigern sich die Afrikaner ihre abgelehnten Asylbewerber („Wirtschafts-Flüchtlinge“) zurückzunehmen, dann müssen sie mit weitreichenden Sanktionen rechnen.


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Wir verraten Ihnen auch, wie diese aussehen sollen:

  • Beendigung der Handels- und Visa-Deals
  • Streichungen der Entwicklungshilfen
  • Klagen und Strafen gegen die betreffenden afrikanischen Staaten

Sie sehen, dass dies wahrlich harter Tobak ist – verständlich, dass kein EU-Politiker damit offen herumprahlt.

Übrigens: Ein Sprecher der EU-Kommission hat dieses Vorhaben bestätigt und bezieht sich dabei auf die Europäische Migrations-Agenda.

So sollen die abgelehnten Flüchtlinge deportiert werden

Zunächst einmal sollen die Migranten in Lagern festgehalten werden, um zu verhindern, dass sie sich einer Deportation entziehen.

Die europäische Grenzschutz-Organisation Frontex soll dazu eine Spezialeinheit, sogenannte Schnelleingreifteams, aufstellen, um die Abschiebungen abzuwickeln.

Menschenrechts-Organisationen kritisieren die Geheimpläne

Der wahre Grund für die Einrichtung der Hot-Spots in Italien und Griechenland scheint also die Deportation von abgelehnten Migranten zu sein.

Wobei offiziell verkündet wird, dass man dort lediglich die neuankommenden Flüchtlinge registrieren will.

Die Menschenrechts-Organisation Amnesty International sieht die EU-Pläne hinsichtlich der afrikanischen Staaten und ihrer illegalen Migranten kritisch.

So bemängelt sie, dass die Europäer die Pläne hierzu nicht öffentlich machen und dass die EU auch mit Eritrea kooperieren will, das an seiner Grenze auf Personen scharf schießen lässt, die das Land verlassen wollen.

Diese Menschen werden gar zu „Hochverrätern“ erklärt.

Erfahren Sie die wahren Hintergründe des EU-Afrika-Deals

Was wir Ihnen noch sagen können: Bereits im November 2015 hat die EU mit der Afrikanischen Union zur Bekämpfung der illegalen Migration ein Abkommen verabschiedet.

Im Prinzip wurde die Förderung der regionalen Zusammenarbeit in Afrika sowie der Kampf gegen Terrorismus vereinbart.

Außerdem sollen die legalen Wege in die EU mit einer legalen Arbeits-Anwerbung und Studenten- und Dozenten-Austauschprogramme erweitert werden.

Zudem soll das UNHCR, das Flüchtlings-Hilfswerk der Vereinten Nationen, entlang der Migrations-Routen neue Aufnahme-Einrichtungen prüfen – und Flüchtlingslager besser versorgen.

Doch wie Sie als GeVestor-Leser jetzt wissen, steckt noch viel mehr dahinter: nämlich die (Zwangs-)Deportation Hunderttausender Wirtschafts-Flüchtlinge zurück in Ihre afrikanischen Herkunftsländer.

3. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.