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Folgen Sie den Notenbanken – Kaufen Sie Gold

Auf dem Goldmarkt gibt es einige wichtige Akteure. Seit etlichen Jahren gehören die Notenbanken auf jeden Fall mit dazu.

Immer mehr Länder weltweit setzen auf hohe eigene Goldreserven, um sich so abzusichern.

Trendwende bei Notenbanken: Erst Gold en masse verkauft, nun wieder zugekauft

Über Jahre hinweg hatten viele Notenbanken weltweit ihre Goldbestände immer weiter reduziert.

Doch diese Strategie hat sich nach der Finanzkrise 2008/09 ganz klar verändert:

Nach 2005 verkauften die internationalen Notenbanken weit mehr als 600 t Gold am Markt.

Seit 2010 treten die Notenbanken nur noch als Käufer auf  wenn man die gesamte Gruppe betrachtet.


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Auch heute noch verkaufen einige Notenbanken ihre Goldbestände. Ein besonders drastisches Beispiel ist derzeit Venezuela.

Das krisengeschüttelte Ölförderland in Lateinamerika verkauft massiv Teile der eigenen Goldreserven, um ausstehende Schulden zu begleichen.

Allein im 1. Quartal 2016 machte die Regierung in Venezuela 40 t Gold zu Geld am Markt.

Grundsätzlich setzen die Notenbanken weltweit aber verstärkt auf Gold. Für mich sieht so aus, als ob hier die Währungshüter so etwas wie eine Absicherung gegen die eigene Politik vornehmen.

Gerade in Zeiten, in denen durch Niedrigzins oder Nullzins-Politik die Bilanzen der Notenbanken immer weiter aufgebläht werden, bekommt Gold eine immer größere Bedeutung.

Notenbanken sichern sich immer mehr Gold – zur Absicherung

Ganz aktuell haben die internationalen Notenbanken 32.754 t Gold eingelagert (Stand: Juni 2016). Das sind die aktuellen Zahlen des World Gold Council (WGC).

Nun ist diese Zahl für Sie sicherlich schwer zu fassen, doch diese Menge entspricht knapp 18 % des jemals in der Geschichte der Menschheit geförderten Golds.

Hier sehen Sie schon, wie stark die Notenbanken also auf die physische Absicherung mit Gold setzen.

Tun Sie es den Notenbanken gleich!

An dieser Stelle kann ich nur an Sie appellieren, es den Notenbanken gleich zu tun und einen Teil ihres Vermögens in physisches Gold zu investieren.

Es dient auf jeden Fall der Streuung im Depot und der aktiven Absicherung ihres Vermögens.

Hierbei sollten Sie gar nicht zu sehr auf den aktuellen Preis schauen, und die Schwankungen sollten Sie vor allen Dingen nicht verunsichern.

Gold ist ein Investment, das Sie sicherlich lange halten sollten; und daher sind die kurzfristigen Schwankungen für Sie nicht so entscheidend.

Ein Goldhändler brachte es vor einigen Jahren griffig auf den Punkt: „Goldbarren und Goldmünzen verkauft man nicht, man vererbt sie.“

1. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.