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Fonds-Anteile kaufen: So sparen Sie Geld dabei

Die Börse hasst Unsicherheit – und davon gibt es derzeit sehr viel, wie Sie wissen.

Wenn Sie das Investitions-Risiko in diesen Tagen reduzieren wollen, bietet sich der Kauf von breit aufgestellten Aktienfonds an.

Oft werde ich gefragt, wie sich beim Kauf von Fonds-Anteilen die Kosten reduzieren lassen bzw. wie sich der Ausgabe-Aufschlag (der meist mit 5% zu Buche schlägt) vermeiden lässt.

In diesem Artikel widme ich mich daher diesem Thema und versuche Ihnen dabei zu helfen, zukünftig bares Geld beim Kauf von Fonds-Anteilen zu sparen.

Möglichkeit 1: Sie erwerben Ihre Fonds-Anteile über die Börse

Sie können den Ausgabe-Aufschlag bei vielen Fonds vermeiden, indem Sie (bzw. Ihre Depot-Bank) die Fonds-Anteile nicht über die Investment-Gesellschaft (KAG), sondern über die Börse erwerben.

Sie müssen Ihrer Depot-Bank nur mitteilen, dass Sie den Fonds über die Börse kaufen möchten.

Oder – wenn Sie einen Online-Broker nutzen – den oft voreingestellten Handelsweg „KAG“ (= Fondsgesellschaft) durch den gewünschten Börsenplatz (z.B. Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, etc.) ersetzen.


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Im Ergebnis entfällt der Ausgabe-Aufschlag und Sie zahlen nur die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufs-Preis (entsteht beim Kauf über die Börse und liegt oft bei unter 1%).

Der Fondskauf ist dann genau so einfach und günstig wie der Aktienkauf.

Ein wichtiger Hinweis noch an dieser Stelle:

Fonds-Anteile direkt über die Börse zu kaufen bedeutet nicht, bei der Börse in Stuttgart oder in Frankfurt anzurufen und dort Fonds-Anteile zu kaufen.

Nein, es heißt, die Fonds-Anteile über einen Online-Broker oder über Ihre Hausbank an der Börse und nicht über eine Kapitalanlage-Gesellschaft zu erwerben.

Möglichkeit 2: Sie erwerben Ihre Fonds-Anteile über einen Fonds-Discounter

Fonds-Discounter bieten offene Investmentfonds mit einem reduzierten oder komplett entfallenden Ausgabe-Aufschlag an.

Sie treten hier zu klassischen Vertriebs-Kanälen von offenen Investmentfonds (meist Filial-Banken) über einen günstigeren Preis in Konkurrenz.


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Fondsd-Discounter finanzieren sich – neben dem z. T. verbleibenden Ausgabe-Aufschlag – über einen Anteil an den laufenden Verwaltungs-Kosten des Fonds (also eine Bestands-Provision).

Die Bestands-Provision, die auch beim Erwerb von Fonds-Anteilen mit Ausgabe-Aufschlag regelmäßig dem Fonds-Vermögen entnommen wird, wird von der Fonds-Gesellschaft an den Vermittler (in diesem Fall der Fonds-Discounter) während der gesamten Investitions-Phase ausgezahlt.

Sie stellt eine Vergütung der laufenden Betreuung des Kunden dar.

Diese Möglichkeit ergibt aus meiner Sicht speziell dann Sinn, wenn Sie regelmäßig in viele verschiedene Fonds investieren und auch bereit sind, ein extra Fonds-Depot bei einem Fonds-Discounter zu führen.

Neben den beiden gerade vorgestellten Möglichkeiten, den Ausgabe-Aufschlag ganz oder zumindest teilweise zu vermeiden, gibt es eine Möglichkeit, den anderen großen Kostenblock im Zusammenhang mit Investmentfonds einzusparen:

Wenn Sie sich für einen passiven Indexfonds (ETF) entscheiden, sinkt die Management-Gebühr und damit der zweitgrößte Kostenblock im Zusammenhang mit Investmentfonds oft auf bescheidene 0,1 – 0,2% pro Jahr.

Fazit: Der Ausgabe-Aufschlag ist in den meisten Fällen vermeidbar

Ganz gleich, ob Sie sich für einen aktiven oder einen passiven Fonds entscheiden, bleibt festzuhalten, dass die Entrichtung eines Ausgabe-Aufschlags oft vermeidbar ist.

Damit entfällt für clevere Anleger der größte Kostenblock beim Fondskauf. Fonds sind daher besser als ihr Ruf und speziell in unruhigen Zeiten, wie aktuell, eine gute Anlage-Alternative.

3. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.