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Fonds bei der Geldanlage: Das sind die Vorteile

Die Fonds sind eine einfache und renditestarke Form der Geldanlage. Neben guten Renditeaussichten bieten sie Ihnen im Vergleich zu Einzelaktien und -anleihen oder Zertifikaten eine ganze Reihe von Vorzügen:

Eingebaute Risikostreuung

Mit Fonds erreichen Sie eine weitaus bessere Risikostreuung als mit einer Einzeltitelauswahl. Aktienfonds investieren Ihr Geld in der Regel in 30 bis 100 Einzelaktien. Ein herber Kursrückschlag bei einer einzelnen Aktie fällt so für Sie kaum ins Gewicht. Ganz im Gegensatz zur Direktanlage in Aktien – da Sie als Aktienanleger wesentlich weniger Einzelwerte im Depot haben, wiegt ein hoher Verlust bei einer Einzelposition schon schwerer.

Fonds in der Geldanlage: Kaum Zeitaufwand

Mit Fonds im Depot haben Sie außerdem wesentlich weniger Zeitaufwand. Sie sparen sich nicht nur die Recherche bei der Aktienauswahl, sondern auch die regelmäßige Überprüfung der einzelnen Aktien, die sich in Ihrem Depot befinden. All das nimmt Ihnen das Fondsmanagement ab. Sie brauchen nicht nach Neuigkeiten für jede einzelne Aktie Ausschau halten. Es reicht völlig aus, ab und an mal einen Blick auf den Kurs des Fonds zu werfen.


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Ein Finanzprofi arbeitet für Sie

Sie überlassen drittens die Auswahl der Einzelwerte (beispielsweise Aktien)  einem absolutem Profi bzw. einem ganzen Team aus Profis. Denn Fondsmanager kennen sich mit der Bewertung von Aktien bestens aus und haben außerdem die Möglichkeit, vor Ort im Unternehmen selbst zu recherchieren und Informationen von den jeweiligen Vorständen aus erster Hand zu erhalten. Falls technische oder wissenschaftliche Fragen bei der Durchleuchtung der Unternehmen auftreten, können Sie sich an die  Fachleute wenden. All diese Möglichkeiten stehen Ihnen als Privatanleger bei Ihrer Aktienauswahl nicht zur Verfügung.

Fonds-Sparpläne auch mit kleinem Kapital möglich

Mit Hilfe von Fonds-Sparplänen können Sie übrigens auch schon mit kleineren Beträgen ab 50 € monatlich oder quartalsweise in den Aktienmarkt investieren. Eine Direktanlage in Aktien würde sich mit solchen Beträgen nicht lohnen, da hier die Gebührenbelastung unverhältnismäßig hoch wäre. Außerdem reduzieren Sie mit der zeitlichen Verteilung Ihrer Anlagen Ihr Risiko beträchtlich und profitieren zudem vom „Cost-Average-Effekt“ (niedrigere Durchschnittskosten, da Sie bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile erwerben als bei höheren Kursen).

Kein Emittentenrisiko wie bei Zertifikaten

Der Vorteil von Fonds gegenüber Zertifikaten: Ihre Fondsanteile sind gegen Insolvenz geschützt. Im Falle einer Insolvenz der Fondsgesellschaft brauchen Sie sich keine Sorgen um Ihr Geld zu machen.

Ihre Einlage in den Fonds ist nämlich als Sondervermögen gegen den Zugriff der Gläubiger geschützt. Es bleibt immer Ihr Eigentum, die Fondsgesellschaft bewahrt es lediglich für Sie auf. Zertifikate sind im Gegensatz zu Fonds nicht gegen dieses Risiko abgesichert.

18. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.