MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Fondsbörsen: Eine preisgünstige Alternative beim Fondskauf

Wenn Sie die Nase voll von den hohen Gebühren beim Fondskauf (Ausgabeaufschlag) bei Ihrer Hausbank haben, brauchen Sie nicht zwingend Ihr Depot zu wechseln. Sie können Ihre Fonds auch einfach und kostengünstig über die Börse erwerben.

4.500 Fonds über die Börse handelbar

Aktiv gemanagte Investmentfonds können Sie seit Ende 2002 in Deutschland auch über die Börse handeln. Den Anfang machte die Regionalbörse Hamburg, die ihr Angebot mittlerweile auf über 4.500 Fonds ausgeweitet hat.

Darunter sind neben aktiv gemanagten Renten- und Geldmarkt-, Aktien- und Mischfonds auch offene Immobilienfonds. Und selbstverständlich können Sie dort auch Indexfonds ordern. Mittlerweile hat auch die Frankfurter Börse mit einem ähnlichen Angebot auf die steigende Nachfrage nach dem kostengünstigen Fondskauf reagiert und bietet ein ähnliches Leistungsspektrum an.

Fonds wie Aktien kaufen

Einen Auftrag an den Fondsbörsen geben Sie bei Ihrer Bank auf, genauso, wie Sie es beim Kauf oder Verkauf von Aktien, Anleihen, Zertifikaten oder Optionsscheinen machen. Sie wählen den Fonds (am besten mit der WKN oder ISIN), geben den Börsenplatz, die Stückzahl und bei Bedarf ein Limit an. Ihre Order wird umgehend an die Börse weitergeleitet und binnen weniger Minuten ausgeführt.

Kosten für den Handel von Fonds über die Fondsbörsen

Statt eines Ausgabeaufschlages zahlen Sie an den Fondsbörsen einen Spread, wie Sie ihn vom Handel mit Zertifikaten oder Optionsscheinen kennen. Der Spread ist die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis. Im Vergleich zu den jeweiligen Ausgabeaufschlägen sind die Gebühren aber wesentlich geringer. Je nach Fonds liegt der Spread in der Regel zwischen 0,5% und 1,5%.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Hinzu kommen die üblichen Bankspesen. Insgesamt liegt Ihre Gebührenbelastung beim Fondskauf über eine der beiden Fondsbörsen zwischen 1% bis  2% der Kaufsumme. Bei Aktienfonds sparen Sie also 3% bis 4% der Anlagesumme, die Sie sonst zusätzlich als Ausgabeaufschlag zu entrichten hätten.

Tipp: Vergleichen Sie bei jedem Fondskauf die Ankaufskurse der beiden Fondsbörsen Hamburg und Frankfurt. Diese unterscheiden sich fast immer leicht voneinander. Bei größeren Anlagesummen lassen sich damit leicht ein paar hundert Euro sparen.

Weitere Vorteile beim Fondskauf über die Börse

Neben günstigen Konditionen hat der Kauf von Fonds an Fondsbörsen für Sie 3 weitere Vorteile:

  • Ihre Order wird umgehend ausgeführt. Hausbank, Direktbank und Fondsdiscounter wickeln Ihre Order hingegen über die Fondsgesellschaft ab, was in der Regel 1 bis 2 Werktage in Anspruch nimmt.
  • Sie können Ihre Order an einer Fondsbörse mit einem Limit versehen. Auch die Einrichtung eines automatischen Verkauf-Auftrags (Stop-Loss) ist möglich.
  • Die für den jeweiligen Fonds übliche Mindestanlagesumme gilt beim Kauf über die Fondsbörse nicht. Sie können also auch Anteile an Fonds erwerben, für die Ihnen normalerweise das nötige Kleingeld fehlt.

8. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.