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Fondssparplan ohne Ausgabeaufschlag: Weniger Kosten, mehr Rendite

Für die eigene Altersvorsorge oder aber auch zur finanziellen Absicherung von Kindern und Enkeln sind Fondssparpläne eine beliebte und unkomplizierte Variante. Damit sich diese Anlagevariante für den Privatanleger bezahlt macht, kann ein Vergleich von verschiedenen Fondssparplänen und Anbietern selbiger bares Geld wert sein.

Denn wer in einen Fondssparplan ohne Ausgabeaufschlag investiert, für den ergibt sich in der Regel eine vergleichsweise höhere Rendite. Dies liegt daran, dass die resultierenden Erträge nicht durch die Kosten des Ausgabeaufschlags geschmälert werden.

Kostenfaktor Ausgabeaufschlag

Im Vergleich zu Fondssparplänen ohne Ausgabeaufschlag fallen bei den herkömmlichen Fondssparplänen mit Ausgabeaufschlag immer Kosten an. Dies entweder einmalig am Anfang, wenn es sich um geschlossene Fonds handelt, oder aber jeden Monat, sofern man sich für offene Fonds entscheidet.

Gerade bei Fondssparplänen, die auf Grund ihrer langen Laufzeit in der Regel über eine hohe Sparsumme abgeschlossen werden, kann auch schon ein vermeintlich geringer Ausgabeaufschlag schnell in die Hunderte und Tausende gehen.

Ein Beispiel: Investiert der Privatanleger Herr Meier in einen geschlossenen Fonds mit einer Sparsumme von insgesamt 50.000 € mit einem Ausgabeaufschlag von 3%, so muss er 1.500 € für den Fondssparplan zahlen. Schlägt der Ausgabeaufschlag mit 5% zu Buche, so liegen die Kosten für Herrn Meier sogar bei 2.500 €.


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Fondsparplan ohne Ausgabeaufschlag: die günstige Alternative

Investiert man als Privatanleger dagegen in einen Fondsparplan ohne Ausgabeaufschlag, so kann man durch diese Wahl also viel Geld sparen. Heutzutage gibt es eine Fülle von Fondssparplänen ohne Ausgabeaufschlag, so dass die Auswahlmöglichkeiten auch hierbei nicht stark eingeschränkt sind.

Angeboten werden Fondsparpläne ohne Ausgabeaufschlag in der Regel von Direktbanken, Onlinebrokern oder Fondsvermittlern, die Rabatte von bis zu 100% auf den Ausgabeaufschlag gewähren.

Möglich ist dies durch eine entsprechende Kooperation mit Fondsbanken. Selbst wenn der Rabatt nicht 100% betragen sollte, bedeutet dies für den Anleger immer noch eine deutliche Ersparnis. Denn auch hier spart er an Kosten für den Fondssparplan und erhöht damit gleichzeitig seine Rendite – wenn auch in geringerem Umfang.

Augen auf bei der Fondssparplanwahl

Es sei jedoch bemerkt: Entscheidend bei der Wahl eines Fondssparplans sollte nicht einzig das Kriterium des fehlenden Ausgabeaufschlag sein. Schließlich sind auch etwaige sonstige Kosten zu berücksichtigen und vor allem ist die Performance des Fonds von großer Bedeutung. Denn ein kostengünstiger Fondssparplan ohne Ausgabeaufschlag ist nicht zwingend hoch rentabel, wenn er mit versteckten Kosten und schlechter Performance aufwartet.

Wer diese Tipps beherzigt, kann sich im Alter über eine höhere Summe freuen oder seinen Kinder und Enkeln zukommen lassen.

11. Oktober 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sebastian Grünewald. Über den Autor

Sebastian Grünewald ist freier Autor und Redakteur mit mehrjähriger Erfahrung. Er vermittelt einer breiten Leserschaft ökonomische Zusammenhänge und Themenfelder wie private Vorsorge und Geldanlage mit einfachen Worten.