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Forex Broker – so findet man den richtigen Handelspartner

Möchte man Forex handeln, braucht man dazu einen Partner. Aktien kann man über seine Hausbank kaufen, doch beim Forex Trading sieht das anders aus: Dazu gibt es sogenannte Forex Broker. Das sind Finanzinstitutionen, die es einem ermöglichen, neben Aktien auch Währungen und Rohstoffe zu handeln.

Bei Forex Tradern stehen dabei die Währungen im Fokus. Die Broker geben die Kauf- und Verkaufsorder an den Markt weiter. In der Regel geschieht das in Sekundenschnelle.

Online Broker: Auswahl

Forex Broker gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Deshalb sollte man besonders auf die kleinen Unterschiede achten. Sobald man sich im Klaren darüber ist, was und wie viel man handeln möchte, kann man sich auf die Suche nach dem passenden Forex Broker begeben.

Ein wichtiges Kriterium ist die Mindesteinzahlung. Hier können die Anforderung bei den einzelnen Brokern deutlich variieren. Manchmal muss man nur 100 € einzahlen – andere Broker wollen gleich fünfstellige Beträge sehen.


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Trading-Gebühren

Jeder Broker hat hier unterschiedliche Preise. Es gibt einen sogenannten Spread – das ist die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Forex Broker haben einen Spread, der in Pips (das ist die Messgröße, wie sich ein Kurs bewegt) gemessen wird.

Je niedriger der Spread, desto leichter ist es, bei einem Broker profitabel zu handeln. Man muss nämlich nicht nur den Markt schlagen, sondern auch noch die Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis.

Broker-Kommission

Abhängig vom Broker kommt zum Spread auch noch eine zusätzliche Gebühr – diese nennt sich Kommission. Unabhängig vom Spread hat man diese Kosten immer zu zahlen, bei jeder Transaktion.

Hier gilt es darauf zu achten, was und wie viel man tradet. Ist der Spread günstig, dafür die Kommission teuer, zahlt man letztlich wiederum drauf und erschwert sich selbst, profitabel zu handeln.

Forex Broker-Software

Die Plattform bzw. Software eines Brokers ist ebenfalls entscheidend. Man bekommt bei jedem Forex Broker eine Software angeboten. Will man professionell traden, sollte diese Software den Wünschen des Anlegers entsprechen. Vor allem sollte sie schnell und zuverlässig funktionieren.

MetaTrader ist eine weitverbreitete Software, die man auch per App auf dem Smartphone benutzen kann. So kann man von zu Hause und auch mobil die Kurse verfolgen und neue Order platzieren.

Forex Broker finden: Fazit

Es gibt eine Vielzahl an Forex Brokern. Aus dem großen Angebot den passenden zu finden, ist ein Grundstein zum erfolgreichen Forex Trading.

Inzwischen gibt es bereits Internetseiten, die einem die Suche erleichtern und übersichtlich darstellen, wie groß der Spread und die Gebühren sind. Darüber hinaus findet man dort auch Informationen, wo die Broker registriert sind und ob der Broker jemals gegen den Trader eine Position eröffnet – das sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Registriert man sich über eine derartige Vergleichsseite, bekommt man je nach gewähltem Broker sogar einen Teil seiner Gebühren am Monatsende zurückerstattet. Besonders für sehr aktive Trader ist diese Ersparnis lohnenswert.

14. März 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.