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Forex Interactive Brokers – gut geeignet für Online Trading

Interactive Brokers ist international tätig und hat seinen Hauptsitz in Greenwich, Connecticut. Das Unternehmen wurde 1977 gegründet und wird streng reguliert. Gleich vier Behörden überwachen die Transaktionen bei Interactive Brokers: SEC, CFTC, FSA und IIROC.

Der Broker bietet drei verschiedene Plattformen für das Trading an: Trader Work Station, Trader FX und IB Web Trader. Das alles gibt es neben Deutsch auch noch in Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch und Japanisch. Dasselbe gilt für den Kundensupport.

Konto bei Interactive Brokers eröffnen

Für den ganz kleinen Geldbeutel ist dieser Broker nicht gedacht. Interactive Brokers verlangt grundsätzlich eine Mindesteinzahlung von 5.000 $. Es gibt aber auch Ausnahmen: Sollte man 21 Jahre oder jünger sein, reicht es, wenn man 3.000 $ einzahlt.

Eingezahlt werden kann per Scheck oder Überweisung. Möchte man sein Geld auszahlen lassen, funktioniert das auf dieselbe Art und Weise.


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Gehandelte Produkte

Interactive Brokers bietet eine große Auswahl an handelbaren Werten. Fast täglich kommen neue dazu. Diese kann man online einsehen auf der Homepage von Interactive Brokers unter „Neue Produkte“.

Allein dieses Jahr wurden schon mehrere hundert Werte neu in das Programm mit aufgenommen. Dabei beschränkt man sich aber nicht nur auf eine Anlageklasse. Es werden sowohl Aktien als auch Optionen angeboten. Daneben gibt es auch seit kurzer Zeit Index-Optionen, unter anderem auf den DAX. CFD Trading Mindesteinlage – so viel muss man einzahlen

Abgeltungssteuer

Hat man ein Kundenkonto bei Interactive Brokers eröffnet, wird es in Großbritannien geführt. Das bedeutet, man muss die Abgeltungssteuer nicht sofort abführen und hat deshalb mehr Kapital zum Trading übrig.

Andererseits muss man sich dafür selbstständig um die Versteuerung seiner Gewinne kümmern und diese selbst deklarieren. Finanzamt: Abgeltungssteuer umgehen

Gebühren

Abhängig vom monatlichen Handelsvolumen ist die Gebührenordnung bei Interactive Brokers gestaffelt. Tradet man bevorzugt Aktien, kann man unterschiedliche Flatrates auswählen, je nach Handelsplatz. So zahlt man zum Beispiel 0,01% des Handelswertes Kommission auf Xetra Aktien oder auf ETFs. Die Mindestgebühr ist dabei 4 € pro Order.

Handelt man dagegen Forex bei Interactive Brokers, so zahlt man 0.2 Basispunkte (1 Basispunkte = 0.0001) und anteilig am Handelswert. Pro Order beträgt das Minimum der Gebühr 2,50 $.

Forex Interactive Brokers: Fazit

Für Forex Trader sind die schnellen Ausführungen und niedrigen Kommissionen bei Interactive Brokers empfehlenswert. Wichtig ist aber, dass man entsprechend viel Kapital umsetzt, sonst werden die Gewinne von den Mindestgebühren aufgefressen.

Für Privatanleger mit kleinem Budget ist Forex Interactive Brokers demnach eher nichts. Allein die recht hohe Mindesteinzahlung von 5.000 $ sollte dem Anleger klarmachen, dass es hier um größere Beträge geht.

Wer professionell handeln möchte und eine große Menge an Werten für das Trading nutzen will, der ist bei Interactive Brokers gut aufgehoben.

21. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.