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Frankfurt Börse Handelszeiten: Was muss ein Anleger berücksichtigen?

An der Börse Frankfurt ist die Handelszeit seit dem 01. Juni 2011 um eine Stunde vorverlegt.

Damit beginnt der Handel an der Frankfurter Börse bereits um 08.00 Uhr und läuft wie gehabt bis 20.00 Uhr.

Ausgenommen davon sind strukturierte Produkte im Scoach-Handel und Anleihen. Erstere werden wie zuvor ab 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr und Anleihen ab 09.00 Uhr bis 17.30 Uhr gehandelt.

Die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB) kann als bedeutendste deutsche Börse mit Sitz in Frankfurt am Main betitelt werden.

Die Deutsche Börse AG und die Scoach Europa-AG sind Betreiber und Träger dieser.

Frankfurt Börse: Die Deutsche Börse als Betreiber und Träger

Nach eigener Auskunft deckt die Deutsche Börse alle Produkte und Dienstleistungen ab, welche zum Börsengeschäft zählen.

Dies reicht vom Aktien- und Terminhandel über die Abwicklung der Aufträge und die Bereitstellung der Marktinformationen bis zu Entwicklung und zum Betrieb der elektronischen Handelssysteme.


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Die Handelszeiten sind börsentäglich von 09.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Xetra) und von 08.00 bis 20.00 Uhr (Parketthandel).

Unter dem Parketthandel versteht man eine Form der Kursbildung an Börsen. Der Parketthandel wurde am 23. Mai 2011 auf die Xetra-Technologie überführt.

Somit wurden die bisherigen Skontroführer zu sogenannten Spezialisten.

Ein Skontroführer arbeitet für die Firma eines Börsenmaklers und ist für das Feststellen von Börsenpreisen an der deutschen Wertpapierbörse mit Parketthandel zuständig.

Frankfurt Börse: Eine der größten Börsen für Wertpapiere

Die Frankfurter Wertpapierbörse ist eine der größten Börsen für die Wertpapiere der Welt.

Die Neue Börse wurde im Jahr 2000 im Industriehof n Frankfurt am Main in einem neuen Gebäude bezogen.

An den deutschen Börsen wurden im Jahr 2005 rund 3,8 Billionen Euro umgesetzt. Rund 3,2 Billionen Euro des Gesamtumsatzes entfielen dabei auf Aktien, Optionsscheine und börsengehandelte Fonds sowie rund 615 Milliarden Euro auf Anleihen.

Der Aktienumsatz lag bei 1,3 Billionen Euro. Rund 98 Prozent des Handels entfallen bei deutschen Aktien auf die Frankfurter Wertpapierbörse und Xetra. Xetra ist das elektronische Handelssystem der Deutschen Börse.

Im Oktober des Jahres 2008 entfielen 97 Prozent der Umsätze in deutschen Aktien auf Xetra und die Frankfurter Parkettbörse.

Bei ausländischen Aktien liefen über 86 Prozent des Umsatzes über Xetra und den Parketthandel ( auch Präsenzhandel oder Criée-Handel genannt).

Die neue Konzernzentrale der Deutschen Börse AG wurde Anfang November 2010 von Frankfurt am Main nach Eschborn verlegt.

Das Gebäude Neue Börse wurde somit aufgegeben.

Ein neues Gebäude mit dem Namen The Cube und ein Parkhaus wurden im Gewerbegebiet von Eschborn für die Deutsche Börse AG errichtet.

31. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.