MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Fremdwährungskredite: Risiken nicht kalkulierbar

In den letzten Jahren sind Fremdwährungskredite sehr beliebt geworden.

Ausschlaggebend waren die niedrigeren Zinsen für Kredite in der fremden Währung als bei einer Kreditaufnahme bei einheimischen Banken.

Typische Beispiele dafür waren Kredite in Japanischem Yen oder – speziell bei uns – in Schweizer Franken.

Doch warum ich immer schon vor solchen Fremdwährungskrediten warnte, haben Sie Anfang 2015 ganz klar gesehen:

Der Kreditnehmer hat es nicht in der Hand, was der Wechselkurs der Währung macht, auf die der Kredit lautet.

Negativ-Beispiel Schweizer Franken

Die quasi über Nacht erfolgte massive Aufwertung des Schweizer Franken im Januar 2015 führte dazu, dass Kreditnehmer nun rund 20%, und mehr Prozent zusätzlich in Euro gerechnet, zurückzahlen müssen.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Deshalb rate ich auch weiterhin dringend von solchen Lockangeboten ab!

Ein Fremdwährungskredit birgt für Sie unkalkulierbare Risiken. Sollten Sie einen derartigen Kredit haben, rate ich dazu, ihn so schnell wie möglich in einen Euro-Kredit umzuwandeln!

Denn nur so können Sie den Folgen einer weiteren Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro vorbauen.

Schweizer Notenbank ist klar gescheitert – und viele Kreditnehmer leiden jetzt darunter

Hier ist die Strategie der Schweizer Notenbank klar gescheitert, den Wechselkurs beim Schweizer Franken künstlich zu begrenzen.

Im Endeffekt bleibt es dabei: Noch nie ist es langfristig gelungen, willkürlich bestimmte Wechselkurse gegen den Markt stabil zu halten.

Ähnliches praktizierte auch Argentinien: Das Land legte einen festen Kurs des heimischen Peso zum US-Dollar fest.

Das führte am Ende im Jahr 2001 zu einer dramatischen Krise, die bis heute (Stand: 2015) noch nicht ausgestanden ist.

Sie sehen daran, wie wenig Politiker von Wirtschaft und Geldpolitik verstehen.

Diese glauben, beliebig in den Markt eingreifen und alles willkürlich steuern zu können, nur um am Ende doch ein Fiasko zu erleben.

Das Gleiche gilt auch für alle Aktionen, die die EZB praktiziert, um den Euro zu „retten“.

Was Sie tun können

Für Sie heißt das, dass Sie keinesfalls auf Politiker oder Notenbanken vertrauen sollten. Die „Rettungs-Maßnahmen“, die heute ergriffen werden,  führen bereits in kurzer Zeit zu einer Katastrophe.

Deshalb ist es für Sie wichtig, sich weiter aktiv abzusichern. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen und damit flexibel und jederzeit zugriffsbereit anlegen.

9. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.