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Für diese Angestellten ist die Steuererklärung Pflicht

Wer denkt, dass nur Selbstständige und Freiberufler zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, der irrt sich. Auch jeder zweite Arbeitnehmer muss eine Steuererklärung abgeben. Die Voraussetzungen dafür sind klar geregelt.

Wer keine dieser Voraussetzungen erfüllt und nicht selbstständig ist, der muss auch keine Steuererklärung einreichen. In vielen Fällen lohnt es sich aber, den bürokratischen Akt freiwillig auf sich zu nehmen.

Unter diesen Umständen besteht eine Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung

  • bei Ehepartnern, sofern mindestens einer von beiden Arbeitslohn bezogen hat und von denen einer die Steuerklasse V oder VI hat
  • wenn in den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ehemals Lohnsteuerkarte, jetzt ELStAM) Freibeträge eingetragen sind
  • wenn neben dem Gehalt zusätzliche Einkünfte aus Vermietungen, Kapitalerträgen oder Lohnersatzleistungen wie z.B. Elterngeld bezogen wurden

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  • wenn ein Verlustvortrag aus den Vorjahren besteht
  • wenn Lohn von mehreren Arbeitgebern bezogen wurde, der noch nicht besteuert wurde
  • wenn der Steuerzahler keinen Wohnsitz in Deutschland hat, aber eine fiktive unbeschränkte Steuerpflicht (inländische Einkünfte, die bis zu 90% der deutschen Einkommensteuer unterliegen, aber kein Wohnsitz in Deutschland und auch kein gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland)
  • wenn der beschränkt steuerpflichtige Ehepartner, der im EU-Ausland lebt, in den ELStAM-Daten hinterlegt ist
  • wenn der Arbeitgeber bei der Zahlung einer Abfindung zum Abzug der Lohnsteuer die Fünftelregelung angewendet hat

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  • bei geschiedenen Arbeitnehmern oder Witwern/Witwen, die im selben Jahr der Scheidung oder des Todes wieder geheiratet haben

Freiweillige Steuererklärung kann sich lohnen

Trifft keiner dieser Punkte auf Arbeitnehmer zu, müssen sie auch keine Steuererklärung einreichen. Es kann sich aber trotzdem lohnen, schließlich zieht das Finanzamt bei Ausgaben, die die Steuer mindern, immer nur einen Pauschalbetrag oder Freibetrag ab. Liegen die persönlichen Ausgaben aber über diesen pauschalen Sätzen, mindern diese die Steuerlast nur dann, wenn sie in der Steuererklärung aufgeführt werden. Steuerrückzahlungen können die Folge sein.

Zwar zählt das Erstellen der Steuererklärung für die meisten Menschen zu einer der ungeliebtesten Tätigkeiten, allerdings kann es sich richtig lohnen. Spendenzahlungen, Vorsorgeaufwendungen, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen und Werbungskosten können aufgelistet werden und für eine Steuerrückzahlung sorgen.

Diese Fristen müssen für die Abgabe der Steuererklärung eingehalten werden

Die Frist zur Abgabe der Steuererklärung ist für Pflichtveranlagte immer der 31. Mai eines Jahres, unter Mitwirkung eines Steuerberaters verlängert sich die Frist bis zum 31. Dezember. Wer seine Steuererklärung freiwillig abgibt, hat dafür vier Jahre Zeit – zum 31. Dezember 2017 wird dann also die Steuererklärung aus dem Jahr 2013 fällig.

10. Januar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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