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Fundamentalanalyse: Die Kennzahlen zum Börsenerfolg

Wer beim Investieren an der Börse auf Strategie setzt, der besitzt einen klaren Vorteil gegenüber anderen Anlegern.

Die Fundamentalanalyse ist eine von zahlreichen Strategien hin zu einem starken Depot mit langfristigen Erfolgschancen.

Unternehmenswerte im Fokus

Der Aktienmarkt bietet mit der Fundamentalanalyse ein Instrument, dass Ihnen die Entscheidung über den Kauf einer Aktie erleichtern soll.

Dahinter steckt ein auf den ersten Blick einfacher Grundsatz: Aktien müssen rentabel sein. Doch wie unterscheidet man, welche Aktien sich wirklich lohnen und mit welchen Aktien man schnell ins Schleudern geraten kann.

Wenn man nach dem Prinzip der Fundamentalanalyse geht, dann hängt der Wert einer Aktie von den Unternehmenswerten ab. Daher lohnt es sich, genauer hinzusehen: Der Wert eines Unternehmens lässt sich durch unterschiedliche Kriterien bestimmen.


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Fundament: Kennzahlen

Der innere oder faire Wert einer Aktie ist der Preis, mit dem gehandelt wird, wenn man nach Emittentenstatus, aktuellem Kursverlauf und Nachfrage geht. Gleichzeitig sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass Aktienkurse für gewöhnlich von diesem fairen Wert abweichen. Wäre dies nicht der Fall, so würde man letztlich keine Gewinne erzielen.

Im Folgenden werden einige der Analyse-Kriterien vorgestellt:

Ein wichtiges Kriterium ist das sogenannte Kurs-Gewinn-Verhältnis, dass das Verhältnis zwischen Börsenkurs und Aktienwert des Unternehmens beziffert. In diesem Fall wird eine möglichst niedrige Kennzahl angestrebt, die sich auf den erwarteten Gewinn bezieht.

Das heißt: Es ist besser, den erwarteten Gewinn zu kennen, als mit der Berechnung Aussagen über die vergangenen 12 Monate zu treffen. Natürlich ist die Zukunft des Unternehmens für Sie von Bedeutung.

Vorsicht ist allerdings geboten, denn ist das Klima an der Börse gut, können die zu erwartenden Gewinne nur zu gerne höher ausfallen, als es letztlich der Fall ist. Gleichzeitig werden die Zahlen in schlechten Zeiten oft zu niedrig angesetzt.  Deshalb ist es ratsam, die Unternehmensgeschichte in einem größeren Maßstab zu kennen.

Unternehmen müssen liquide sein

Auch die Liquidität des Unternehmens ist für die Fundamentanalyse ein wichtiger Nenner. Was auf den ersten Blick offensichtlich klingt, wird in der Praxis oft vernachlässigt. Stellen Sie sich als besorgter Anleger die Frage, wie hoch ein Unternehmen verschuldet ist und gleichzeitig, wie viel Eigenkapital sich angehäuft hat. Das Verhältnis muss stimmen.

Auch der Cash-Flow eines Unternehmens ist eine valide Größe in den Berechnungen. Damit ist das Verhältnis zwischen Mittelzufluss und Mittelabfluss gemeint. Das lässt Rückschlüsse darauf ziehen, wie der aktuelle Aktienkurs zur Ertragskraft des Unternehmens steht.

Ein niedriges Kurs-Cash-Flow-Verhältnis wäre ein Indikator für die günstige Bewertung des Kurses im Vergleich zur Ertragskraft.

Zuletzt lohnt sich ein Blick auf die Entwicklung des Aktienkurses. Ist der Kurs starken Schwankungen ausgesetzt oder bleibt er relativ stabil? Kurse mit hohen Schwankungen sind in der Regel mit einem höheren Risiko behaftet.

Dieser kleine Exkurs in die Welt der Kennzahlen macht klar, dass es bei der Fundamentanalyse um die Bewertung der fundamentalen Daten eines Unternehmens geht, anstatt auf das Urteil anderer Trader.

Informieren Sie sich im Detail über diese Anlagestrategie, Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

15. April 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.