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Geldautomaten im Ausland: Vorsicht ist geboten

Urlauber aufgepasst: Geldautomaten im Ausland sind ein Sicherheitsrisiko.

Betrüger spionieren dort oft mit versteckten Kameras die PIN aus, die sie über die Tastatur eingeben.

Und sie fertigen mit einem illegalen Lesegerät über dem Türöffner der Bank eine perfekte Kartenkopie, die sie dann mit der ausgespähten PIN mühelos einsetzen können.


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Im Ausland sicher Geld abheben

Geldkarte mit Lesegerät kopiert und PIN ausgespäht: Vor allem in der Türkei und in Südafrika ist diese Betrugsmasche vergleichsweise verbreitet.

Die gefälschten Karten kommen dann vorzugsweise in Italien, Rumänien, der Türkei, den Niederlanden und in Frankreich zum Einsatz – In Deutschland wird eine zusätzliche Prüfziffer verlangt, die den Einsatz gefälschter Karten erschwert.

Das Bundeskriminalamt warnt: Verdecken Sie bei der PIN-Eingabe unbedingt die Tastatur mit der anderen Hand. Empfehlenswert ist auch dieses Vorgehen: Sie verwenden am Türöffner der Bank eine Karte (zum Beispiel Ihre Kreditkarte) und heben am Geldautomaten mit einer anderen Karte (zum Beispiel Ihrer EC- oder Girokarte) dann Geld ab.

Oder Sie verwenden die Karte Ihres Partners für den Türöffner und heben dann mit Ihrer eigenen Karte das Geld ab.

Wichtig: Am Türöffner niemals die PIN eingeben. Sollte dies von Ihnen verlangt werden, haben Sie es sicher mit einem Betrug zu tun. Auch wenn Sie mehrmals zur Preisgabe der PIN aufgefordert werden, sollten Sie den Vorgang abbrechen.

Wenn beim Abhebevorgang irgendetwas nicht funktioniert, lassen Sie sich auch nicht von vermeintlich hilfsbereiten, „zufällig“ anwesenden Personen helfen.

Denn das sind oft Mitglieder der betreffenden Betrügerbande, die Ihnen die Karte abluchsen oder Sie zur Preisgabe Ihrer geheimen Zugangsdaten bewegen wollen.

27. Juli 2009

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Dr. Erhard Liemen. Über den Autor

Dr. Erhard Liemen ist Chefredakteur verschiedener, international renommierter Informationsdienste. Seit 1996 betreut er den angesehenen und erfolgreichen Dienst "Der Deutsche Wirtschaftsbrief".