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Geldpolitik á la EU und EZB: Bringen Sie Ihr Vermögen in Sicherheit

Die Diskussion um die Aufforderung der Bundesregierung, dass die Bürger Krisen-Notvorsorge treffen sollen, geht unvermindert weiter – und das nicht ohne Grund.

Die EU- und EZB-Politik treibt Europa immer mehr an den Abgrund.

Sie wissen jetzt: Die Europäische Zentralbank führt längst schon eine verbotene Staatsfinanzierung durch die Hintertür durch. Profiteure sind v. a. die EU-Krisenländer.

Verschärft hat sich durch die Niedrig- und Negativzins-Politik v. a. aber auch die Situation auf dem europäischen Banken-Sektor.

Schwache Länder werden in der EU gehalten

Ein weiteres Problem der EU-EZB-Politik: Trotz wirtschaftlicher und fiskalischer Defizite werden Länder, die nicht in die Währungs-Union passen, nicht ausgeschlossen.

Verdeutlichen wir das einmal am Beispiel Griechenlands: Erinnern Sie sich noch an den Juli 2015?


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Damals sprach sich die Mehrheit der Euro-Finanzminister für einen Grexit aus. Also für ein Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone – durchaus zu Recht.

Denn nach den Regeln des Maastricht-Vertrages hätten die Hellenen den Euroraum verlassen müssen. Verbunden mit einem Schuldenschnitt wäre das schon damals die einzig richtige Lösung gewesen.

Nicht nur der Euro-Raum wäre dadurch gefestigt, sondern auch europäisches Recht nicht gebrochen worden.

Frankreich verhinderte einen Grexit

Aber was ist passiert? Nichts! Und warum nicht?

Aus den folgenden Gründen: Zunächst sprach sich Frankreich gegen dieses Ausscheiden aus, übte dadurch Druck auf die anderen EU-Staats- und Regierungs-Chefs aus, die sich diesem schließlich beugten.

Mit dem Ergebnis: Niemand mehr stellt die Länder-Zusammenstellung im Euro-Raum infrage.

Ganz gleich, welche Probleme das Mitgliedsland hat – ganz gleich, wie schwach es ist. Diese Mitgliedschaft wird sozusagen garantiert.

Erzwungener EU-Zusammenhalt nur mit gemeinsamer Haftung

Und jetzt kommt das große Übel: Das geht nur, wenn die anderen Staaten für die öffentlichen Finanzen der Krisenländer haften.

Dies wurde durch die gesamte Politik aus Brüssel und von der EZB geradezu festzementiert. Bedenken Sie: Das beinhaltet ein Pulverfass. Die Lunte ist bereits gezündet.

Die Solidarität der Bürger der wirtschaftsstarken Länder wird an ihre Grenzen kommen. Die Inflation zunehmen, selbst wenn Ihnen das gebetsmühlenartig anders gepredigt wird.

Die EU & EZB kaufen sich Zeit bevor die Katastrophe eintritt

So halten EZB und verantwortungslose Politiker aus Brüssel an der Garantie vom Sommer 2015 hinsichtlich des Zusammenhalts im Euro-Raum fest.

Selbst wenn diese bei den Bürgern der starken EU-Staaten nicht länger akzeptiert werden. Dadurch kaufen Sie lediglich Zeit, bevor die große Katastrophe, sprich: der Crash, kommt.

Die politischen und fiskalischen Entscheider sind zu schwach, um die ungelösten wirtschaftlichen und v. a. auch durch die Flüchtlingskrise hervorgerufenen gesellschaftlichen Probleme zu lösen.

Der Sturm hat bereits begonnen; die Böen werden immer stärker…

29. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.