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12 Gründe für einen langfristig steigenden Goldpreis

Es schaut auf den ersten Blick nach einer wahren Hiobsbotschaft aus. Der Goldpreis verliert 2013 erstmals seit einem Jahrzehnt auf Jahressicht an Wert. Am Jahresende steht sogar ein massives Minus von über 25% zu Buche – der größte Jahres-Verlust seit 1981 und eine der größten Abstürze aller Zeiten.

So stellen sich sofort folgende Fragen: Was ist in diesem Schicksals-Jahr für Gold-Anleger denn passiert? Und was hat sich 2013 eigentlich an den fundamentalen Kauf-Argumenten für Gold geändert? Auf diese Fragen werde ich in diesem Beitrag eingehen.

Spekulanten trieben 2013 den Goldpreis nach unten

Die Ursachen des Goldpreis-Einbruchs 2013 sind vielseitig. Im Fokus stehen aber gewiss der generelle Verkaufs-Druck und die sämtlichen Verkaufs-Aktionen an den westlichen Termin-Börsen inklusive den Goldfinanz-Produkten wie ETFs und ETPs, die quasi den Papier-Gold-Markt darstellen. Hier trennten sich vor allem kurzfristig orientierte Spekulanten von ihren Positionen und setzten stattdessen auf fallende Preise.

Daneben wurden die globalen Schulden- und Finanz-Krisen durch die euphorische Aktien-Hausse mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt und die führenden Volkswirtschaften zeigten sich von einer stärkeren Seite. Dies war natürlich erneut auf die ultralockere Finanz-Politik der mächtigsten drei Notenbanken der Welt (USA, Europa und Japan) zurückzuführen, die 2013 neue Rekord-Geld-Flutungen und historische Bilanz- Aufblähungen durchführten.

Zudem hielten sich die (beschönigten) Inflations-Raten im Rahmen. Darüber hinaus lief eine Kampagne gegen das Edelmetall, die von den Finanz-Eliten initiiert wurde und dies sorgte für Unsicherheit – deswegen gewannen die Bären beim Gold an Auftrieb.

Auch hier ist die Entwicklung nicht verwunderlich, denn schließlich hat die Wirtschafts-, Politik- und Finanz-Elite inklusive den globalen Volkswirtschaften natürlich gewiss kein Interesse an einem stabilen bis steigenden Goldpreis. Der ja nur aufzeigt, in welcher instabilen Lage sich das gesamte Weltfinanz-System befindet.


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12 Gründe für einen langfristig steigenden Goldpreis

Aber diese Entwicklung wird nur von kurzer Dauer sein. Auf lange Sicht können die Spekulanten den Goldpreis nicht gegen die fundamentalen Voraussetzungen nach unten drücken. Im Folgenden nenne ich Ihnen 12 aussagekräftige und prägnante Punkte, welche die langfristigen Kauf-Gründe und Argumente für Gold auf der entscheidenden, fundamentalen Seite nach wie vor unterstreichen.

1. Der physische Gold-Markt ist und bleibt stark. China und Indien als wichtigste Gold-Konsumenten zeigen kontinuierlichen Kauf-Hunger und saugen das Gold förmlich vom Westen auf. Nur der physische Gold-Markt wird langfristig entscheidend sein.

2. Gold lies und lässt sich nicht vervielfachen oder vermehren. Gold ist und bleibt daher eine der besten Wertespeicher aller Zeiten. Die natürliche Begrenztheit und Seltenheit von Gold macht dieses Asset in Zukunft noch attraktiver. Denn eine steigende Nachfrage trifft auf ein fallendes Angebot, da Peak-Gold (Förderhöchststand) wegen der historischen Kosteninflation und der schweren Baisse bei den Goldminen immer wahrscheinlicher wird. Dies wird den physischen Markt zusätzlich in Zukunft stärken.

3. Auch wenn sich gerade mehr Deflations-Tendenzen aufzeigen: Die historische Geld-Flut durch die Notenbanken und die Nullzins-Politik wird früher oder später zu erheblichen Inflations-Anstiegen führen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

4. Gold ist und bleibt das ultimative „Hard Asset“ und der beste Schutz gegen Inflation, Deflation und den historisch einmaligen Schulden-Wahnsinn, der immer schlimmer wird. Was sich in tausenden Jahren als einzig wahres „Hard Asset“ etabliert hat, wird gewiss nicht/nie zerstört werden.

5. Gold ist und bleibt ihre ultimative Versicherung gegen jegliche Krisen, Turbulenzen und Verwerfungen an den globalen Finanz-Märkten, welche in Zukunft mit Sicherheit wieder stark aufkommen werden.

6. Der negativer Real-Zins ist und bleibt ein ganz wesentlicher fundamentaler Kauf-Grund, der sich im Hinblick auf das fragile Geldsystem und die historische Schulden-Anhäufung wohl kaum verändern dürfte.

7. Die globalen Schuldenstände und Geld-Flutungen durch die führenden Notenbanken stiegen 2013 auf neue Rekord-Stände. Die Bilanz der einflussreichsten Notenbank FED wird weiter mächtig aufgebläht.

8. Chart- und Markt-technisch sind die langfristigen Trends nach wie vor voll intakt. Daran ändert auch ein schwaches Jahr 2013 nichts. Langfristig gesehen ist die umfassende Korrektur wahrscheinlich nur sehr gesund und stellt eine ausgezeichnete (Nach-)Kauf-Chance dar.

9. Gold spielt im gigantischen, völlig außer Kontrolle geratenen globalen Derivate- und Finanz-Markt weiterhin eine verschwindend geringe Rolle. Gewaltiger Kaufdruck/Kauf-Panik steht nach wie vor in Aussicht, wenn alleine nur wenige große Spieler aus der Finanzbranche in Zukunft auf den Zug aufspringen (z.B. Vermögens-Verwalter, Renten-Versicherer).

10. Die friedvolle Welt an den globalen Leitmärkten und der „solide“ Aufschwung in den Volkswirtschaften – allen voran in den USA – trügt und verschleiert weiterhin die immensen, strukturellen Probleme, die in den nächsten Monaten und Jahren gewiss wieder in den Fokus rücken werden.

11. Dasselbe gilt für das gesamte Geld-System und die wichtigsten Währungen. Das Währungs-System um den US-Dollar, Euro und Yen wird durch die Interventionen der Notenbanken und die gigantische Liquiditäts- und Verschuldungswelle am Leben gehalten. Alle Währungen werten kontinuierlich ab und das wird sich nicht umkehren. Es ist zwischen den Währungen mehr und mehr die Frage, welche Pest und welche Cholera ist. Jegliches Währungs-System hängt zunehmend am Tropf der irrwitzigen Notenbank-Politik, die längst jegliche Unabhängigkeit verloren hat.

12. Generell und abschließend gilt: Die globale Schulden-, Banken-, Euro/US-Dollar- und Finanz-Krise inklusive der heiklen Haushaltslage der führenden Volkswirtschaften wurden lediglich in noch mehr Liquidität und neuen Schulden-Türmen ertränkt. So wird die Ursache der Krise alles andere als gelöst – im Gegenteil: Die Mutter aller Blasen (Schulden-Krise) wächst und wächst. Die strukturellen, schwerwiegenden Probleme im globalen Finanz-System werden in den kommenden Jahren zunehmend wieder in den Vordergrund rücken. Und es wird immer schwieriger werden, sich neue Zeit zu erkaufen.

Nutzen Sie das schwache Jahr 2013 zum günstigen Einstieg

Die Gelegenheit, in Gold zu investieren, ist günstig! Machen Sie sich keine Gedanken über kurzfristige Kursschwankungen. Investieren Sie jetzt einen Teil Ihres Vermögens in die Krisenwährung Nummer 1. Dabei geht es wohlgemerkt nicht um schnelle Gewinne sondern um die langfristige Sicherheit Ihres  Vermögens.

15. Januar 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.