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Goldbarren richtig kaufen

Was muss man beachten, wenn man Goldbarren kaufen möchte?

Das Edelmetall in seiner reinsten Form bietet die größte Sicherheit – ist aber nicht für jeden Anleger das Richtige.

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Goldbarren bieten am meisten fürs Geld

Goldbarren haben mindestens einen „Feingehalt“ von 995/1000 (22 Karat), meistens aber 999/1000 (24 Karat). Ein 100 g schweres Stück enthält also mindestens 99,5 g, im Regelfall aber sogar 99,9 g reines Gold – das sogenannte „Feingewicht“.

Will man möglichst viel reines Gold für sein Geld erhalten, sind Goldbarren also fast alternativlos.

Die Werte werden in den Barren geprägt, die Seriennummer des Barrens in einem internationalen Verzeichnis hinterlegt und beim Kauf liegt ein Zertifikat bei.

Das bietet einen hohen Grad an Sicherheit: Fälschungen sind bei Goldbarren sehr selten – in jedem Fall viel seltener als bei Münzen.


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Goldbarren: Wie Größen und Gewicht mischen?

Man erhält sie von 1 g bis 1 kg Gewicht. Je kleiner der Barren, desto größer ist der „Spread“ (Differenz zwischen Ver- und Ankaufspreis der Banken, der sich eng am aktuellen Goldpreis orientiert).

Daher wird in der Regel von Gewichten unter 10 g oder sogar 50 g für die Goldanlage abgeraten, um mit größeren Stückelungen die Aufschläge gering zu halten.

Letztlich hängt es aber von den eigenen Zielen und natürlich dem Budget als Anleger ab, welche Stückelung sinnvoll ist:

  • Will man nur kurz- oder mittelfristig auf den Goldpreis spekulieren: Zu einem günstigen Zeitpunkt bei niedrigem Goldpreis oder erwarteter Steigerung eine möglichst große Menge in möglichst großer Stückelung erwerben.
  • Langfristige physische Absicherung des Vermögens und Altersvorsorge: Regelmäßiger Goldsparplan mit mittleren bis großen Stückelungen, um flexibel und regelmäßig nur die benötigte Menge Gold wieder zu Geld machen zu können.
  • Als Währungsreserve, um im Fall einer Krise damit bezahlen zu können: Hier sind auch sehr kleine Goldbarren interessant, da man mit ihnen als Geldersatz im täglichen Leben umgehen muss.

Mehr dazu: „Der perfekte Trade auf Gold“

Gold: Barren kaufen bei Bank und Handel

Banken bleiben die sicherste Adresse, um Goldbarren zu kaufen.

Da aber viele Geldhäuser kein Gold mehr vorrätig haben, muss man teils mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen, insbesondere für größere Barren: Womöglich ein Nachteil, wenn man nur kurzfristig auf einen günstigen Goldpreis reagieren möchte.

Die Alternative zu den Banken stellen viele renommierte Goldhändler dar, die seit der Umsatzsteuerbefreiung für Anlagebarren auch verstärkt die Bedürfnisse von Privat- und Kleinanlegern bedienen.

Der erleichterte Vertrieb durch das Internet senkt dabei für beide Seiten nochmals die Kosten, so dass beim Goldbarrenkauf in der Regel nur geringe Versandkosten und keine weiteren Gebühren anfallen.

Online Preise vergleichen

Hat man seine Anlageziele festgelegt, bietet sich auch der Besuch online verfügbarer Goldpreisvergleichsseiten an. Sie sind eine gute Möglichkeit, ein Gefühl für das Preisniveau zu entwickeln.

So kann man das eigene Budget mit möglichen und gewünschten Stückelungen in Einklang bringen.

Auch die wenigen unseriösen Angebote, die zu gut um wahr zu sein erscheinen, lassen sich so leicht erkennen.

8. Februar 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.