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Goldpreis: Das ist der wahre Wert des Goldes

Gold ist Geld – das sage nicht ich, das sagen viele Gold-Experten immer wieder.

Ein prominenter Vertreter dieser Meinung ist auch der legendäre Gold-Investor Rob McEwen, der den heutigen Gold-Produzenten Goldcorp geformt hat.

Das sagt Experte McEwen zum Preisziel für Gold

McEwen macht seit Jahren Schlagzeilen damit, in dem er ein hohes Preisziel für den Goldpreis ausgibt.

Immer wieder hat er erklärt: 5.000 Dollar sind das Preisziel im langfristigen Bullenmarkt beim Gold.

Davon sind wir weit entfernt, aber es tauchen dennoch auch realistischere Preisprognosen auf, die noch viel Potenzial zum aktuellen Preis offenhalten.

Deutsche Bank hält Goldpreis von 1.700 Dollar für möglich

In diese Kategorie fällt ohne Frage eine aktuelle Prognose der Deutschen Bank. Hier hakten die Rohstoff-Experten ein Preisziel von bis zu 1.700 Dollar für möglich.


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Ganz wichtig dabei: Das ist auch ein langfristiges Preisziel und keine exakte Preisprognose für die nächsten 12 oder 24 Monate.

Doch sehr viel spannender als die Zahl ist doch die Argumentation der Rohstoff-Experten der Deutschen Bank. So setzen diese voraus, dass der Goldpreis auf die Bilanzen der großen Notenbanken reagiert.

Hier sehen die Experten die weltweit 4 großen Notenbanken aus den USA, der Euro-Zone, Japan und China als Maßstab an.

Stellen Sie sich vor: Die Bilanzen dieser maßgeblichen globalen Währungshüter haben sich seit Anfang 2005 um 300% erweitert.

Im Vergleich dazu sind die Gold-Bestände nur um 19% (gemessen am Volumen) und immerhin um 200% (gemessen am Preis) angestiegen (Alle Angaben Stand: Ende August 2016).

Dennoch ergibt sich hier noch ein deutliches Aufhol-Potenzial für den Goldpreis. Das gilt v. a. dann, wenn eben Gold tatsächlich als Geld angesehen wird.

Dann sollte der Wert der Goldbestände auch die Bilanzen der Notenbanken abdecken.

Langfristig sind beim Gold deutlich höhere Preise möglich

Dies würde zutreffen, wenn der Goldpreis eben bei 1.700 Dollar pro Unze notiert. Das Ziel klingt ausgehend vom aktuellen Niveau sehr ambitioniert.

Doch Sie dürfen dabei auch nicht vergessen, dass der Goldpreis in der Boom-Phase 2011 schon einmal deutlich darüber notiert hat.

Insofern entspricht dieses Preisziel – auch wenn es langfristig gemeint ist – nur wieder einem Aufhol-Potenzial, was Gold schon einmal gezeigt hat.

Hier sehen Sie also ganz deutlich: Gold notiert derzeit deutlich unter dem wahren Wert – wenn man der Argumentation der Deutschen Bank folgt.

30. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.