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Griechenland: Zwangsabgabe auf Vermögen wird wohl kommen

Wenn es in Krisenzeiten um neue Einnahmequellen geht, sind viele Regierungen sehr fantasievoll. Ein weiteres Beispiel liefert wohl das Krisenland Nr. 1 in Europa: Griechenland.

Dort laufen nach einem Zeitungsbericht die Vorbereitungen für eine umfassende Vermögens-Erfassung aller Griechen.

So sollen schon bald alle Griechen dazu aufgefordert werden, ihre kompletten Vermögen aufzulisten.

Hiervon sind Bargeld, Schmuck aber auch Immobilien oder auch Antiquitäten von betroffen.

Nun stellt sich die Frage: Warum will der griechische Staat das wissen?

Griechen sollen schon bald das komplette Vermögen offenlegen

Die Antwort darauf ist einfach: Solche Zusammenfassungen sind sehr gut dafür geeignet, neue Vermögens-Abgaben zu erheben.


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Und wenn der Staat alle Angaben zu den persönlichen Vermögen seiner Bürger hat, dann ist es eben sehr einfach, eine allgemeine Vermögens-Abgabe aufzusetzen.

Ob es tatsächlich so kommt, wird sich noch zeigen müssen. Doch diese Vorbereitungen deute ich schon in diese Richtung. Allerdings ist jetzt noch völlig unklar, wie hoch die mögliche Abgabe ausfallen wird.

Hier tauchen aber schon unterschiedliche Schätzungen auf. So halten einige US-Experten Sonderabgaben auf Vermögen in den USA und Europa bis zu einer Höhe von 30% für möglich. Das ist schon eine extreme Summe.

Sehr viel wahrscheinlicher sind doch geringere Werte.

Denn wenn die Bürger zur Kasse gebeten werden, müssen die Regierungen schon auch Augenmaß beweisen, damit die Stimmung nicht umschlägt und sich möglicherweise gesellschaftliche Unruhen ergeben.

Hier ist eine Abgabe von 10% doch deutlich wahrscheinlicher. Eine solche Summe hatte auch der IWF schon einmal vor 3 Jahren aufgebracht.

Damals ging es schlicht und einfach um die Finanzierung der aus dem Ruder gelaufenen Staatsschulden in Form einer solchen Vermögens-Abgabe.

IWF hat schon 2013 eine Vermögens-Abgabe gefordert

Doch eines muss Ihnen auch klar sein: Die damalige Berechnung des IWF beruhte auf dem damaligen Schuldenstand.

Der hat sich jedoch rund um den Erdball seit dem massiv ausgeweitet.

Insofern ist es jetzt auch gut möglich, dass eben Regierungen wie vielleicht schon bald in Griechenland zu höheren Abgaben greifen. Es ist eben anders kaum möglich, das Wachstum des Schuldenberges erst einmal aufzuhalten.

Für mich ist schon jetzt eine Sache klar: Nur wenn Sie als Anleger Ihr Vermögen krisensicher anlegen, haben Sie die Chance es vor dem Zugriff des Staates zu schützen.

Wie der aktive Krisenschutz tatsächlich funktioniert, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

16. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.