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Grundlagen der privaten Haushaltsplanung

Eine solide Haushaltsplanung sollte auch von Privatpersonen nicht unterschätzt werden. Verringern sich die monatlichen Einnahmen, schnappt die Schuldenfalle schneller zu als man denkt.

Doch mit Hilfe einiger Grundlagen der Haushaltsplanung kann man dies verhindern.

Die Grundlagen der Haushaltsplanung – ein Überblick

Die Ausgaben von Privathaushalten sind die finanziellen Beträge, die während einer bestimmten Rechnungsperiode – zum Beispiel während eines Monats – gezahlt werden. Hierbei wird zwischen dem Bedürfnisgrad (Grundbedarf oder Wahlbedarf) oder nach Art der Kosten (feststehende oder variable Kosten) unterschieden.

Zu dem Grundbedarf mit seinen fixen Kosten zählen unter anderem Miete, Nahrung, Strom und Wasser. Der Grundbedarf muss also zuerst abgedeckt werden.


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Im Wahlbedarf werden die Konsumgüter und Dienstleistungen abgedeckt, die über den Grundbedarf hinausgehen und nicht dringend notwendig erscheinen. Dies können zum Beispiel der monatliche Friseurbesuch oder eine Urlaubsreise sein. Der Wahlbedarf sollte nie gänzlich ausgereizt werden, sondern sich immer am Haushaltseinkommen orientieren.

Bedeutung der Haushaltsplanung

Bei der Erstellung eines Haushaltsbudgets geht es in erster Linie darum, die finanziellen Möglichkeiten richtig einzuordnen und so richtige Entscheidungen treffen zu können. Befasst man sich einmal grundlegend mit seiner Haushaltsführung, eröffnet sich ein viel größerer Gestaltungsspielraum.

Das Wissen um die Einnahmen und Ausgaben in einer bestimmten Rechnungsperiode hat den Vorteil der Planungssicherheit. Je besser man die Finanzen im Griff hat, desto leichter fällt das Sparen und umso größer ist auch die Freude beim Geldausgeben.

Sparen, investieren oder ausgeben?

Das Haushaltsbudget stellt die Einnahmen und die Ausgaben in einer bestimmten Rechnungsperiode gegenüber. Das angestrebte Ziel dieser Aufstellung ist die Kostenreduzierung.

Falls ein Überschuss vorhanden ist, steht dieser zur freien Verfügung. Konsum oder Sparen ist dann die Frage. Sparen ist eine vernünftige Strategie, ökonomisch betrachtet sind Investments jedoch die bessere Alternative.

Ein Tipp: Investieren Sie zumindest einen Teil Ihres Haushaltsüberschusses lieber in Fonds, Indizes oder Aktien anstatt es auf reinen Geldkonten liegen zu lassen.

Doch abgesehen vom reinen Sparen oder dem Tätigen von Investments sollte auch der Genuss nicht zu kurz kommen – sei es nun ein etwas teureres Hobby oder ein besonderes Essen. Bei allem Verständnis für das Bedürfnis, sich auch mal was gönnen zu wollen, sollte nie ganz vergessen werden, etwas Geld zurückzulegen.

Größere Anschaffungen, teure Reparaturen oder Veränderungen im Erwerbsleben können selbst die solideste Haushaltsplanung in ihren Grundfesten erschüttern. Deshalb ist ein monatlicher fester Sparbetrag eine gute Lösung, um auch bei überraschenden Finanzbelastungen nicht in Panik zu geraten.

So können kurzfristige Sparziele erreicht werden und langfristige Investitionen in Geldanlagen sind ebenfalls möglich. Solange die Grundlagen der Haushaltsplanung eingehalten werden, ist eine grundsätzliche finanzielle Sicherheit gewährleistet.

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7. Februar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sonja Hüsken. Über den Autor

Schon vor ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre beschäftigte sich Sonja Hüsken intensiv mit dem Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft und der Frage nach der richtigen Vorsorge. Immer im Fokus: Der Mehrwert der Information für den Leser.