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Hebelinstrument mit besten Chancen

Der Markt für so genannte Hebelprodukte hat sich in letzter Zeit sehr dynamisch entwickelt.

Doch nicht alles, was Ihnen hierbei von den umsatzhungrigen Produktentwicklern der Kreditinstitute als besonders gutes Investment angepriesen wird, ist tatsächlich in Ihrem Interesse.

Als Chefredakteur des „Geldanlage-Beraters“/GB konnte ich auch in der Vergangenheit immer schon die Vorzüge und Schwächen neu auf den Markt gekommener Finanzprodukte ungeschminkt beim Namen nennen.

So hatte ich sehr früh schon auf die Mogelpackung der so genannten Aktienanleihen hingewiesen.

Traditionelle Futures geben einem Investor die Möglichkeit, mit geringstem Kapitaleinsatz von der Aufwärts- oder Abwärtsbewegung an der Börse überproportional zu profitieren.

Da Sie dabei als Käufer eines Kontrakts – anders als bei Optionen – verpflichtet sind, den Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt auch tatsächlich abzunehmen, sind mit solchen Kontrakten erhebliche Erfüllungsrisiken verbunden.


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Wenn die Entwicklung am Markt dann gegen Sie läuft, kann es daher sein, dass Sie über den bereits investierten Betrag hinaus zu größeren Nachschüssen verpflichtet sind.

Daher konnten Privatanleger in der Vergangenheit traditionelle Futures nur dann bei den Banken erwerben, wenn sie über ein beträchtliches Vermögen verfügten.

Mini-Future-Zertifikate schließen eine solche Nachschusspflicht von vornherein aus, ohne dass Sie auf die Vorteile der Futures verzichten müssten. Mit einem geringen Kapitaleinsatz können Sie auf sinkende oder fallende Kurse setzen und Ihr Depot mit einem durchschaubaren Produkt gegen Verluste absichern.

Checkliste: So setzen Sie Mini-Futures richtig ein

  • Mini-Future-Zertifikate sind eine der interessantesten und für Sie als Privatanleger besonders attraktiven Finanzinnovationen an der deutschen Börse. Mit diesem Instrument können Sie schon mit dem geringsten Einsatz auf die Auf- oder Abwärtsbewegung von Aktien, Börsenindizes, Währungen oder Edelmetallen setzen und profitieren wegen des eingebauten hohen Hebeleffekts an deren Entwicklung überproportional. Daher können Sie dieses Instrument zur Spekulation auf steigende oder fallende Kurse, aber auch sehr gut zur Absicherung gegen erwartete Kursverluste einsetzen.
  • Anders als bei normalen Futures, die Sie als vermögender Anleger nur gegen hohe Sicherheitsleistungen nutzen können, entfällt bei den Mini-Future-Zertifikaten wegen des vom Emittenten automatisch eingezogenen Stop-Loss-Limits eine Nachschusspflicht. Im Gegensatz zu Optionsscheinen und traditionellen Zertifikaten haben Mini-Futures weder ein Aufgeld, noch sind sie von der Schwankungsbreite (Volatilität) des jeweiligen Basiswerts abhängig. Daher können Sie sich als Anleger bei diesem Hebelinstrument auf eine besonders durchsichtige, faire Preisbildung verlassen, woran es bei Optionsscheinen häufig mangelt.
  • Machen Sie sich klar, dass die für solche Mini-Futures typischen hohen Hebel aber auch mit besonders großen Verlustrisiken verbunden sind. Wenn die Kursentwicklung im Basiswert gegen Sie läuft, können Sie daher hohe Verluste erleiden, falls Sie nicht zur Verlustbegrenzung bereits beim Kauf eines Mini-Futures entsprechende Stop-Loss-Limits eingerichtet haben.
  • Wenn Sie nicht schon erhebliche Erfahrungen mit Hebelinstrumenten gemacht haben, sollten Sie zunächst nur einen geringen Betrag von wenigen tausend Euro für Mini-Futures einsetzen und sich jeweils nur für die Dauer von wenigen Tagen oder Wochen engagieren.

11. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.