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Hilfe an der Börse: Trading-Indikatoren für mehr Rendite

Trading-Indikatoren sind eine der wertvollsten Stützen beim Handeln. Denn: Stimmen die Signale auffallend häufig, profitieren Investoren davon nachhaltig. Dann sind auch Verluste einzelner Trades kein Problem mehr, wie jeder Trader mit hinreichend Börsenerfahrung weiß.

Rechnerisch reicht es, wenn Sie bei Investitionen in nur 60% der Fälle gewinnen. Bleiben die Geldeinsätze identisch, steht unter dem Strich ein Plus. Voraussetzung für solche Kalkulationen ist es, dass Sie bei Investitionen immer nach demselben Schema vorgehen – also nach einem Handelssystem.

Systeme geben „Wenn-Dann“-Konstellationen vor. Im Spielcasino wäre ein einfaches System: Wenn 5mal „rot“ kam, setze „schwarz“ (dieses System funktioniert übrigens nicht).

Erfolgsfaktor Disziplin

Entscheidend für den Erfolg ist dann und auch dank Handelssystemen die Disziplin, mit der Investoren bei Gewinnen und Verlusten die immer selben Aktionen wählen – ohne Euphorie auf der einen Seite, ohne Panik auf der anderen Seite.

Welche Trading Indikatoren für Sie geeignet sind, hängt von den Erkenntnissen ab, die Sie bislang an der Börse gesammelt haben. So werden Fundamental-Investoren andere Indikatoren wählen als technische Anleger.


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Beispiele für Trading Indikatoren:

  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) könnte für Fundament-Investoren ein Indikator sein. Ist dieses deutlich geringer als etwa im Branchenvergleich oder im selben Unternehmen über vergangene Jahre, entsteht das Kaufsignal.
  • Die durchschnittlichen Kurs-Verläufe der vergangenen Tage oder Monate. Dies sind etwa der „gleitende Durchschnitt“ über 38 Tage, über 50 Tage, 100 oder 200 Tage. „Gleitend“ heißt, dass der Durchschnitt jeweils um den jüngsten Tag erweitert wird, wobei der älteste Tag aus der Zeitreihe zu streichen ist.
  • Volumen-Indikatoren, die anzeigen, wie viel Käufe/Verkäufe für einen Trend verantwortlich sind. Fallende Kurse und steigende Volumina können beispielsweise einen finalen Ausverkauf an Märkten andeuten, wenn die Investoren anfangen, Papiere regelrecht auf das Parkett zu werfen.
  • Oszillatoren zeigen dabei das Verhältnis zwischen Kauf- und Verkaufsaufträgen an. Die „Put/Call“-Ratio ist ein bekanntes Beispiel für solche Oszillatoren.
  • Ein prominenter Indikator für Trends ist der Relative-Stärke-Indikator, der beispielsweise den Kursverlauf ins Verhältnis zu den älteren Kursen desselben Objekts setzt (Aktie, Zertifikat oder Index) oder ins Verhältnis zu „Konkurrenten“.
  • Trading-Indikatoren können auch Kombinationen einzelner Indikatoren sein. So könnten Sie Gleitende Durchschnitte mit Volumen-Indikatoren zusammen fassen und daraus Erkenntnisse ableiten. Letztlich gibt es für verschiedenste Indikatoren Erfolge – und Misserfolge.

Technisch sind folgende Erkenntnisse im Kern anerkannt und nachgewiesen: Trends funktionieren inklusive ihrer Indikatoren immer dann, wenn die Kurse nachhaltig in eine Richtung laufen. Hin- und herschwankende Märkte mit Seitwärtstrends produzieren Fehlsignale.

Oszillatoren bringen gerade in solchen Phasen wertvolle Erkenntnisse. Wer verschiedene Indikatoren kennenlernen möchte, findet in den Arbeiten unserer Redaktionen interessante Erfolgskonzepte.

Indikatoren, die sich über Jahrzehnte bewährt haben – die Performance belegt, dass und wann genau diese Trading Indikatoren richtige Chancen anzeigen.

Mehr zum Thema: Trading-Indikatoren: Ohne geht es nicht

12. Januar 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.