Schufa: Zinsen entscheidend sich auch hier
Die "Schufa" selbst als Datenbank für Zahlungsvorgänge ist trotz schlechten Rufs nichts "gefährliches". Das einzige Dilemma: wer dort aufgefallen ist, muss mit höheren Zinsen bei Krediten rechnen. Ab jetzt können Sie sich kostenfrei informieren.
Zum 1.4. tritt eine gesetzliche Regelung in Kraft, die diese Auskunft regelt. Einmal jährlich können Sie sich kostenfrei informieren. Dies wird in Paragraph 34, Absatz 8, BDSG eindeutig geregelt. Nutzen Sie dies.
Anschreiben genügt: Schufa antwortet kostenfrei
Es reicht beispielsweise ein einfaches Anschreiben, Sie werden kurze Zeit später mit einem Auszug Ihres "Kontos belohnt". Beachten Sie allerdings:
Einen solchen Antrag müssen Sie jährlich aufs Neue stellen, er gilt immer nur für das betreffende Jahr. Und: Bei Fehlern legen Sie Widerspruch ein
GeVestor.de meint: Nutzen Sie im Zweifel die Alternative, dauernd Anfragen an die Schufa richten zu können. Unter www.meineschufa.de erhalten Sie entsprechende Daten online oder per SMS permanent. Einmalige Zugangsgebühr: 15,80 Euro. Beachten Sie:
Gerade für Selbstständige kann dieser Service lebensnotwendig sein. Eine "schlechte", womöglich unberechtigt schlechte Schufa-Auskunft kann schnell 1 Prozentpunkt mehr Zinsen kosten. Das Geld für die permanente Auskunft ist daher bestens investiert.
Weitere Hinweise zu Schufa und ähnlichen Fallstricken für Selbstständige erhalten Sie im "Deutschen Wirtschaftsbrief". Chefredakteur Dr. Erhard Liemen lädt Sie ab sofort zum kostenfreien 30-Tage-Gratis-Test und damit bereits 4 seiner Ausgaben - randvoll mit kleinen, sofort umsetzbaren Hinweisen.



