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Höchste Alarmstufe in der EU

In den letzten Beiträgen dieser Reihe haben wir Ihnen das verraten, was die Politik vor, während und nach dem Bundestags-Wahlkampf 2017 verschwiegen hat:

die Pläne zu einer Neuordnung der EU, die ganz sicher zu Lasten der Deutschen gehen wird.

Diese Pläne bedeuten nichts anderes, als einen weiteren Abbau nationaler Rechte sowie eine noch größere Vermögens-Vernichtung für Sie – und noch vieles mehr…

Steuerzahler und Sparer müssen für Banken-Rettungen wieder ran

Deshalb wird es – entgegen die gebetsmühlenartigen Behauptungen der Politiker und der EU-Regelungen – wieder Banken-Rettungen mithilfe von Steuergeldern geben.

Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Doch hebt die EZB die Zinsen wieder an, wird es zu einer bespiellosen Pleitewelle kommen; nämlich jener Firmen, die sich aufgrund des billigen Geldes verschuldet haben.

Dahingehend spricht der Ökonom Markus Krall von Zombie-Unternehmen.  Das wiederum würde Tausende Arbeitsplätze kosten; etwa im Handel.

Das Problem mit den Zombie-Unternehmen

Die Zahlen sind erschreckend:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Die Zombie-Unternehmen stellen mittlerweile etwa 10% aller deutschen und europäischen Konzerne. Ihr Anteil an den Firmenkrediten der Banken beläuft sich ebenfalls auf etwa 10%.

Sie beschäftigen etwa 10% der Arbeitnehmer, die für ebenfalls 10% aller Wohnimmobilien- und Konsumenten-Kredite stehen.

Bei einer Zins.Anhebung der EZB kommt dies alles ins Rutschen; das Ungleichgewicht ans Tageslicht, das die EU sozusagen von innen explodieren lassen wird.

Höchste Alarmstufe in der EU

Wohl nicht umsonst wurde der Gipfel der Euro-Länder nach der Wahl in Deutschland, nämlich im Dezember 2017, angesetzt.

Dort sollen Beratungen die weitere Entwicklung der Euro-Zone voranbringen.

Und noch etwas: Konkrete Entscheidungen über deren Reform sollen spätestens bis zum Juni 2018 unter Dach und Fach sein.

Eine davon kann man schon jetzt verraten – es wurde auch bereits angesprochen: die Weiterentwicklung des Euro-Rettungsfonds ESM zu einem Europäischen Währungsfonds.

Ein neuer D-Day für Ihr Vermögen

Deutsche Interessen, also Ihre als Sparer und Steuerzahler, spielen dabei weder in der nationalen, noch in der europäischen Politik eine Rolle.

Diese Themen wurden ja nicht einmal im Bundestags-Wahlkampf 2017 ansprochen, warum also auch jetzt…?!

Sie sollen eben schön bis bald 70 arbeiten und treu Ihre Steuern zahlen – und fertig!

Eine kontroverse Diskussion über Ihre eigene Zukunft wird es nicht geben.

Die Politik hat sich nur Zeit gekauft, aber die ist jetzt aufgebraucht

Es ist eine unschöne Wahrheit, aber die EZB-Nullzins-Politik hat dazu geführt, dass die EU-Schwergewichte Frankreich und Italien noch tiefer im Schuldensumpf versunken sind.

Ganz abgesehen von Griechenland und anderen kleineren Krisenländern. Das alles ist auf lange Sicht nicht mehr handelbar.

Eines können Sie an diesen Recherchen ganz sicher erkennen: Jetzt, da die Bundestagswahl 2017 hinter uns liegt, wird es noch ungemütlicher für Sie werden.

Die Zockerei mit Ihrem Vermögen wird weitergehen; auf nationaler wie auch auf EU-Ebene. Der Verlierer sind Sie:

Sie müssen künftig noch stärker als zuvor für jegliche politischen (Fehl-)Entscheidungen mit Ihren Spar-Einlagen, Ihrer Altersvorsorge und Ihren Steuern geradestehen.

Das ist die bittere Wahrheit.

5. Oktober 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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