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Ich warne Sie vor Immobilien

Für viele Investoren sind Immobilien immer noch das Investment der Stunde.

Doch mittlerweile nehmen die Risiken auf dem deutschen Immobilienmarkt deutlich zu.

Ja, es ist nicht übertrieben von einer Blasen-Bildung auf dem deutschen Immobilienmarkt zu sprechen.

So sieht die aktuelle Lage aus

Immerhin schon seit Ende 2010 legen die Preise im Immobilien-Bereich in Deutschland deutlich zu.

Ein Ende dieser massiven Entwicklung ist (Stand: März 2016) nicht in Sicht.

Gerade in den Ballungsräumen haben zuletzt die Preis-Steigerungen noch einmal deutlich zugenommen.

Die Faktoren, die den aktuellen Preis-Boom auslösen, sind noch die gleichen: Zum einen haben wir extrem niedrige Bauzinsen.


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Die Aussichten auf eine Wende hier haben durch die aktuelle Null-Zins-Politik der EZB auch erst mal einen Dämpfer erhalten.

Stellen Sie sich vor: Mittlerweile ist es schon möglich, ein Immobilien-Darlehen mit einer 10-jährigen Laufzeit für deutlich unter 1,5% abzuschließen. So etwas hat es in der Geschichte noch nie gegeben.

Immobilien können leicht besteuert werden

Auf der anderen Seite können Immobilien nicht wie andere Anlage-Güter einfach vermehrt werden. Somit ist das Angebot v. a. in Ballungs-Gebieten extrem niedrig. Das treibt die Preise weiter an.

Da jedoch die Zinsen so niedrig sind, glauben viele Bundesbürger, dass sie in der Lage seien, sich auch deutlich teurere Immobilien leisten zu können.

Auf den ersten Blick mag diese Ansicht sogar stimmen. Doch sie ist wenig zukunftsgerichtet.

Sollte tatsächlich die Euro-Krise noch einmal zurückschlagen, wird auch unsere Wirtschaft in massive Turbulenzen gezogen werden.

Ein sehr beliebtes Mittel der Regierung war es in der Vergangenheit immer wieder, Immobilien-Besitzer zur Kasse zu bitten.

Zwangsabgaben auf Immobilien sind kein theoretisches Modell. Im Zuge der Euro-Krise wurden sie zuletzt in Griechenland, Italien oder auch in Lettland eingesetzt.

Immobilien haben eben einen großen Nachteil: Wie das Wort schon sagt, sind sie immobil und sie können in Krisenzeiten nicht mitgenommen werden.

Das ist auf jeden Fall ein großer Nachteil für Immobilien als Krisen-Vorsorge.

Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Ich spreche mich nicht gegen selbstgenutzte Immobilien aus, die sicherlich als gute Alternative der Alterssicherung anzusehen sind.

Ich spreche hier von Investment-Immobilien, die nur zum Zwecke der Rendite gekauft werden. Hier gehen Sie ein viel zu großes Risiko ein.

Fazit

Insofern bleibe ich bei meiner Einschätzung:

Lassen Sie sich vom aktuellen Immobilien-Fieber nicht anstecken, sondern halten Sie Ihr Vermögen flexibel. Das wird Sie auch in der Krise ruhig schlafen lassen.

22. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.