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Immobilien als Spekulationsobjekte des Jahres 2015

Wie der Immobilienmarkt im Jahr 2015 aussehen könnte, das versuchen wir nun herauszufinden. Ein Zitat, das aus der Kolumne von Manfred Gburek für die Wirtschaftswoche stammt, trifft zu. Er schrieb:

„Die Deutschen haben Immobilien als Spekulationsobjekte entdeckt. Doch damit liegen sie nur zum Teil richtig.“

Immobilien lohnen sich auch 2015 – die Trends fürs neue Jahr

Weiter heißt es in der Kolumne, dass immer mehr Menschen in die Immobilienfalle tappen würden und wichtige Anlagen vergessen. Dass man nicht nur auf Immobilien setzen sollte, wird an dieser Stelle immer wieder betont.

Der richtige Mix ist bei der Geldanlage das A und O. Er schreibt auch, dass Spekulanten gelockt würden – auch damit hat er nicht Unrecht. Trotzdem verbirgt sich nach wie vor ein großes Potenzial in Immobilien. Auch für 2015.


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Positive Aussichten für das Immobilienjahr 2015

Der Autor hat Recht, dass vieles nach wie vor für einen Boom spricht, aber wie immer gibt es noch günstige Immobilien und natürlich ganz viele die aktuell Liebhaberpreise zahlen.

Insgesamt geht die Immobilienwirtschaft positiv in dieses neue Jahr. Der Boom wird nicht mehr ganz so stark sein und sich etwas verlangsamen. Trotzdem ist mit steigenden Mieten und Kaufpreisen zu rechnen. Doch für die steigenden Preise gibt es Gründe: demografische Trends, die hohe Beschäftigung und nach wie vor ein Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage.

Der demografische Wandel als wichtiger Trend

In diesem Jahr wird auch ein weiterer Trend im Immobilienmarkt wichtig sein: Der demografische Wandel. Die Nachfrage nach Wohnräumen, in denen Menschen auch im hohen Alter eigenständig leben können, bleibt. Hier wird es also eine erhöhte Nachfrage nach genau solchen Wohnungen mit entsprechender Ausstattung geben.

Vorhandene Räume nutzen

In Metropolen ergibt sich für Immobilienbesitzer eine weitere Möglichkeit, den Wohnraum zu nutzen. Denn nach wie vor wird es eine große Nachfrage junger Menschen und Familien in den Metropolen geben. Hier besteht die Möglichkeit, vorhandene Wohnungen zu verdichten.

Sprich: Wohnflächen auszubauen oder Aufstockungen und Dachausbauten vorzunehmen. So gewinnt man mehr Vermietungsfläche, ohne dass neue Wohnungen gebaut werden müssen.

Regionale Unterschiede werden größer

In den ländlichen Regionen abseits der Großstädte sieht es anders aus. Die regionalen Unterschiede auf den Wohnungsmärkten werden anziehen. Hier gibt es eher ein Wohnungsüberangebot als eine Wohnungsnot wie in den Großstädten. Das wird sich auch 2015 nicht ändern.

Keine Panik vor einer Blase

Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass es in Deutschland zwar einen Boom gibt, doch die Angst vor spekulativen Preisübertreibungen ist nicht berechtigt.

Ein Risiko besteht vielmehr darin, dass die Menschen sich überschätzen und zu hohe Verpflichtungen eingehen. Behalten Sie also immer die für Sie persönlichen Risiken des Zinstiefs im Auge. Denn die günstigen Darlehen verleiten schnell dazu, hohe Kredite aufzunehmen, die womöglich am Ende nicht bezahlt werden können. Doch insgesamt zeigen die Trends, dass sich ein Immobilieninvestment auch 2015 weiterhin lohnt.

2. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Yannick Esters
Von: Yannick Esters. Über den Autor

Yannick Esters schreibt für den GeVestor-Newsletter "Immobilien-Telegramm" und ist Fachmann für die Immobilien-Branche.