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Immobilien-Investment: Quartalsende – Zeit für Ihre Zwischenbilanz

Die Zeit fliegt und der Winter ist vorbei.

Wenn Sie heute auf Ihre guten Vorsätze vom Jahreswechsel schauen und alles ist gut gegangen, dann spiegelt sich das auch in Ihrer persönlichen Vermögensbilanz wieder.

Sie erinnern sich? Ihre Aufgabe war, sich auf einen Bereich für 90 Tage zu konzentrieren und neue Gewohnheiten zu etablieren.

In diesen drei Monaten hat sich auch in der Immobilienbranche einiges getan, z. B. bei den Zwangsversteigerungen.

Immer häufiger werden Zwangsversteigerungstermine aufgehoben

Bereits Anfang 2010 hatte ich in einem Artikel geschrieben, dass der Berliner Markt sich nur noch für etwa zwei Jahre zum Erwerb von Eigentumswohnungen in der Zwangsversteigerung eignen würde.

In dieser Zeit war es etwa im Verhältnis 1:10 möglich, eine Wohnung zu 5/10 bis 6/10  des Verkehrswertes zu erwerben.


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Wenn Sie also zehn Termine ausgewählt und besucht hatten, sind Sie einmal zum Zuge gekommen.

Dieses Verhältnis ist im vergangen halben Jahr etwa auf 1:20 angestiegen, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Von den zwanzig Terminen, die Sie sich vorgemerkt haben, wurden mehr als ein Drittel kurzfristig abgesagt.

Hier wurden die Objekte im freihändigen Verkauf veräußert. Für Sie und Ihre Vermögensbilanz bedeutet das, es ist höchste Zeit aktiv zu werden, um ein Portfolio aufzubauen und es ist wichtig, mehrere Märkte im Auge zu behalten.

Mein Tipp:  Im Internet finden Sie unter zvg-portal.de die Versteigerungstermine der meisten deutschen Amtsgerichte. Gerne sende ich Ihnen auch eine Liste zu, welche deutschen Gerichte dort vertreten sind und ob dort überwiegend Gutachten veröffentlicht werden oder wo Sie sonst noch schauen können. Schicken Sie mir einfach eine Mail mit dem Stichwort  ZVG-LISTE im Betreff.

Amateure treiben die Preise panisch nach oben

Was ich immer wieder beobachte – ganz gleich ob in Berlin, Hamburg oder München – ist das Verhalten der jeweiligen Akteure im Gerichtssaal. Angeheizt durch die negative Berichterstattung in den Medien flüchten  private Anleger in die Amtsgerichte um ihr Geld in Betongold zu wandeln.

Im Gedächtnis dieser Menschen ist vor allem die Aussage hängen geblieben,  Sachwerte seien sicher.  Eine Aussage, die für sich alleine stehend schon falsch ist.

Es sind immer die Menschen und, was sie daraus machen. Das gilt für die Immobilie, die Lage, ein Unternehmen und auch Ihr Privatleben.

Eine Immobilie kann sicher sein, wenn Sie zu einem guten Preis eingekauft wurde und Sie die Grundlagen der Bewirtschaftung verstanden haben – oder jemanden kennen, der sich damit auskennt und der Ihnen hilft.

Sie wissen schon, so jemand wie Ihren privaten Immobilien Asset Manager.

Den meisten privaten Bietern fehlt das solide Wissen um, das Verfahren oder die Kalkulation. Sie agieren nach dem, was ihr Bankkonto oder –  in diesem Fall noch schlimmer – die persönliche Kreditlinie.

Im Gegensatz zu professionellen Einkäufern ist für diese privaten Bieter eine Versteigerung höchst emotional. Zusammen genommen keine guten Voraussetzungen für erfolgreiche Immobilien Investments.

Mein Tipp: Die Leser meines Buches „Immobilien Investments“, welches Sie hier beim Verlag erwerben können erhalten eine einfache Kalkulationsvorlage, um in der Zwangsverseigerung  die jeweiligen Renditen zum entsprechenden Preis zu ermitteln.

Ich hoffe, auch dieser Artikel war für Sie informativ und wünsche eine gute und erfolgreiche Woche.

28. März 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.