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Immobilieninvestment: Diese Möglichkeiten haben Sie

Es muss nicht immer ein Mietshaus oder eine Mietwohnung sein.

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren.

Möglichkeiten, bei denen Sie auch mit kleineren Summen einsteigen können:

  1. Sie beteiligen sich an einer GbR, die eine Immobilie gemeinschaftlich erwirbt, und werden Miteigentümer.
  2. Sie beteiligen sich an einem geschlossenen Fonds, der unternehmerisch eine oder mehrere Immobilien erbaut und/oder betreibt.
  3. Sie beteiligen sich an einem offenen Immobilienfonds und dessen Vermögen. Der offene Immobilienfonds kauft mehrere Immobilien. Als Anteilseigner sind Sie nicht unternehmerisch beteiligt, sondern Ihre Beteiligung beschränkt sich ausschließlich auf das von Ihnen eingebrachte Vermögen.
  4. Sie kaufen Zertifikate auf Indizes dieser Immobilien-Unternehmen, die „künstlich“ zusammengestellt werden. Zertifikate sind reine Schuldverschreibungen, das heißt, sie verbriefen einen Zahlungsanspruch gegen den Emittenten (Herausgeber) des Zertifikats. Das ist meistens eine Bank. Die Rückzahlungshöhe ist in der Regel von der Wertentwicklung der Immobilien-Aktien abhängig.
  5. Sie kaufen Aktien von Immobilien-Unternehmen, die an der Börse gehandelt werden.
  6. Sie kaufen einen Fonds, der in die Aktien von Unternehmen aus der Immobilien-Branche investiert.

Was ist nun die beste aller genannten Möglichkeiten, um in Immobilien zu investieren? Die eine Wahrheit mag es nach Ansicht vieler privater Investoren nicht geben.


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Welches Immobilien-Investment ist für die Überbrückung das richtige?

Wann ist ein Immobilien-Investment gut, wann ist es schlecht? Um das zu beurteilen, bieten sich folgende Kriterien an:

Wie schnell lässt sich die Anlage wieder verkaufen?

Liquidierbarkeit: Wenn Sie die Investition als Übergang betrachten, müssen Sie in eine reale Immobilie investieren können, sobald Sie das passende Objekt gefunden haben.

Das heißt: Es muss möglich sein, Ihr Geld schnell wieder aus dem Überbrückungsinvestment herauszulösen.

Wie riskant ist die Anlage?

Risiko: Das Risiko der Investition ist ein wichtiges Kriterium, wenn Sie daraus eine dauerhafte Immobilien-Investition wachsen lassen wollen. Riskante Investments können die investierte Summe zusammenschmelzen lassen. Die Chancen eines Investments sollten daher im ausgewogenen Verhältnis zu seinen Risiken stehen.

Wie rentabel ist die Anlage?

Rendite: Auch die Rendite ist maßgeblich für Ihre künftige Investition in eine reale Immobilie. Gemeint ist der prozentuale Gewinn, den Sie mit der Überbrückungsinvestition erzielen (können). Die Rendite hängt auch ab von

  • den Steuern, die Sie zahlen müssen,
  • den Gebühren für das jeweilige Investment und
  • dem wirtschaftlichen Umfeld.

Wie gut lässt sich die Wertentwicklung verfolgen?

Transparenz: Wann auch immer Sie vor der Wahl stehen, in eine richtige Immobilie zu investieren oder den Übergang zu halten, die Konsequenz der Investition sollten Sie jederzeit klar beurteilen können.

Das bedeutet: Sie müssen anhand von aktuellen Zahlen und Daten stets beurteilen können, wie wirtschaftlich das jeweilige Investment ist und welche Risiken es in sich trägt.

Wie leicht ist Anlage übertragbar?

Übertragbarkeit: Ob als Erbmasse, als Schenkung oder einfach als Vermögensverschiebung in einem unternehmerischen Vermögen: Die Immobilien-Überbrückungsinvestition sollte im Idealfall gut, einfach sowie kostengünstig übertragbar sein.

Kriterien gewichten

Diese Kriterien haben wir bei unserem Vergleich unterschiedlich stark berücksichtigt und sie hierzu mit Punkten für die Gewichtung versehen. Sie können für Ihre eigene Bewertung andere Gewichtungen vorsehen.

Das Bewertungsschema ist einfach und leicht zu ändern. Insgesamt haben wir 10 Punkte vergeben:

  • 3 Punkte für die Liquidierbarkeit
  • 2 Punkte für das Risiko
  • 3 Punkte für die Rendite
  • 1 Punkt für die Transparenz
  • 1 Punkt für die Übertragbarkeit

Gewichtung individuell anpassen

Die letztgenannten Kriterien sind deshalb untergewichtet, weil nach der einmaligen Entscheidung keine weiteren Änderungen mehr zu erwarten sind.

16. Januar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.