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Immobilienkauf: Profitieren Sie von günstiger Finanzierung

Die Zinsen für Hypotheken steigen, sind aber immer noch vergleichsweise niedrig.

Die Hypothekenzinsen sind eng gekoppelt an die Umlaufrendite für Anleihen, also an die Zinsen, die ein Investment in Staatsanleihen bringen würde.

Wenn Sie also die Zinsentwicklung für Hypothekenkredite anschauen möchten, müssen Sie nur die Umlaufrendite betrachten.

Hier eine Grafik, die die Umlaufrendite zeigt:

Die Umlaufrendite als „Zinsmaßstab“ fiel bis Herbst 2010. Seitdem steigen die Zinsen wieder, sind aber noch günstig.

Nutzen Sie das aktuell niedrige Zinsniveau!

Tipp: Wer die bereits jetzt existierende offizielle Inflationsrate zugrunde legt, kann damit bei einer Verschuldung für den Immobilienkauf Geld sparen. Rechnen Sie mit etwa 3% Inflation, bleiben nach einer Kreditlaufzeit von 20 Jahren noch gut 50% der realen Kreditbelastung übrig.

Wenn Sie also 150.000 € Kredit beantragen, beträgt Ihre effektive Restschuld nach Inflation – ohne vorhergehende Tilgung – im Jahr 2031 noch 80.000 €. Aufgrund der beschriebenen Rahmenbedingungen können Sie diese Inflationsrate getrost fortschreiben.


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Trend zum Eigenheim verstärkt sich

Auch aktuelle Umfragen bestätigen, dass es einen Trend zur Immobilie gibt. So etwa eine Umfrage des Forsa- Instituts, Auftraggeberin ist die „Allianz“. Die Ergebnisse:

  • Etwa 30% aller befragten Deutschen wollen in ein Eigenheim, also in ein Haus oder eine Wohnung investieren. Der Wunsch nach der eigenen Immobilie geht sogar so weit, dass 20% derjenigen, die kaufen möchten, die Immobilie voll fremdfinanzieren möchten. Dies sind 6% aller Befragten, die bislang noch gar nicht in den Statistiken von Banken oder anderen Kreditvermittlern auftauchen.
  • 81% der Befragten sind zumindest der Meinung, eine Immobilie zu besitzen sei „attraktiv“.
  • Bei genauerer Analyse der Kaufwünsche zeigt sich, dass der Drang noch größer ist, als oben angegeben: 21% der Befragten haben schon über den Kauf eines Eigenheims „nachgedacht“, 17% planen dies für die kommenden 5 Jahre. 21%-Punkte und 17%-Punkte ergeben einen Kaufpool in Höhe von 38% – deutlich mehr als ein Drittel aller Befragten.

Langfristig gute Aussichten für Immobilien

Der Trend zum Immobilienbesitz wird langfristig sein: Die Umfrage belegt vor allem, wie langfristig der Trend zum Eigenheim in Deutschland inzwischen ist. Dies ist ein Vorteil, wenn Sie in Bestandsimmobilien investieren.

Sogar die Altersklasse der 18- bis 25-Jährigen möchte ein Eigenheim kaufen. Schon vergleichsweise junge Leute sind jetzt schon bereit, auf „größere Anschaffungen zu verzichten“, wie es heißt.

Die 26- bis 50-Jährigen dagegen wollen aus ihren höheren Einkommen lediglich auf einen Teil ihrer Freizeitaktivitäten verzichten. Bei dem Wunsch nach Immobilien geht es um alle Aspekte, die Sie auch jenseits einer höheren Inflation erwarten dürfen:

  • die Absicherung der Familie im Alter,
  • Zinssicherheit (die günstigen Zinsen sollen langfristig gesichert werden),
  • der Wegfall der Miete im Alter.

Mietniveau steigt

Aktuell steigen nach einer Analyse des zitierten Immobilieninstituts „F+B Forschung und Beratung“ die Neuvertragsmieten seit 2 Jahren deutlich an.

Der Trend betrifft alle vermietbaren Privatimmobilien: Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser.

Tipp: Sollten Sie Gewerbeimmobilien kaufen und vermieten wollen, können Sie die durchschnittliche und „normale“ Inflationsrate sogar vertraglich absichern. Diese Verträge enthalten oft eine Klausel, nach der die Miete an die Entwicklung der Preise gekoppelt ist. Automatisch sichern Sie sich somit die vorher kalkulierte Realrendite.

8. Mai 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.