MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

In 5 Schritten zum besten Hebelprodukt

„Hört sich gut an, was Sie über Optionen schreiben. Ich möchte es gerne mal ausprobieren. Bei meinem Broker kann ich aber Optionen nicht handeln. Was muss ich tun, um mit Optionen zu starten.“, diese Anfrage erhielt ich diese Woche per E-Mail.

Sie steht für ungezählte Anfragen gleicher Art. Deshalb zeige ich Ihnen gerne, wie schnell und einfach Sie zum Optionen-Handel, dem Handel mit dem besten Hebelprodukt, kommen.

1. Schritt: Sie benötigen einen Broker

Aktien können Sie über jeden Broker (das kann Ihre Hausbank sein) handeln. Den Zugang zu den Terminbörsen bieten Ihnen aber nur wenige Broker an. Der Grund: Optionen werden von nicht von Banken emittiert (herausgegeben).

Damit verdienen die Banken an Optionen (zu) wenig. Deshalb raten Ihnen viele Banken gerne von Optionen ab und erschweren Ihnen den Zugang zu Terminbörsen beziehungsweise bieten diesen gar nicht an.

Mehr zum Thema: Optionen sind besser als Optionsscheine: 3 unschlagbare Gründe

a. Sie haben bereits ein Depot

Wenn Sie ein Depot (für Aktien und/oder Optionsschein, Zertifikate etc. haben, fragen Sie Ihren Broker, ob Sie über ihn auch Optionen (nicht Optionsscheine) an der europäischen Terminbörse Eurex und an US-Terminbörsen handeln können.

Wenn das über Ihren Broker möglich ist, beantragen Sie die Zulassung zum Handel von Optionen an den Terminbörsen.

b. Sie haben kein Depot oder Ihr Broker bietet den Optionen-Handel nicht an

Sie müssen für den Optionen-Handel bei einem geeigneten Broker ein Depot eröffnen und den Zugang zum Handel mit Optionen an Terminbörsen beantragen. Da viele Banken keinen Zugang zu den Terminbörsen anbieten, habe ich eine Broschüre „Brokervergleich“ erstellt.

Dort finden Sie geeignete Broker für den Optionen-Handel. Diese Broschüre sende ich Ihnen gerne zu, wenn Sie mir eine E-Mail an redaktion@optionen-investor.de senden und diese anfordern.

2. Schritt: Sie zahlen Geld auf Ihr Depot ein

Bei der Eröffnung des Depot helfen Ihnen servicefreundliche Broker, die Sie in der oben genannten Broschüre „Brokervergleich“ finden. Wenn Sie das Depot eröffnet haben zahlen Sie Geld ein.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Dazu ein Tipp: Starten Sie mit kleinen Beträgen

Wenn Optionen und auch der Broker für Sie neu sind, starten Sie langsam. Egal ob Sie Millionär sind oder nur einige Tausend Euro für die Börse bereitstellen können oder wollen, nehmen Sie nur einen kleineren Betrag und testen Sie damit die „Welt der Optionen“.

So schreibt z.B. der in der Broschüre genannte Broker Agora-Direct: „Um ein Konto zu eröffnen werden keine Mindesteinlagen fällig.“

3. Schritt: Lassen Sie sich für Terminbörsen freischalten

Für den Optionen-Handel benötigen Sie die so genannte Termingeschäftsfähigkeit. Je nach Vorkenntnissen erhalten Sie diese sofort, indem Sie entsprechende Fragen (im Internet oder auf dem Postweg) beantworten.

Sonst müssen Sie dem Broker bestätigen, dass er sie über die Risiken aufgeklärt hat (macht er entsprechend), damit Sie die Zulassung erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Risiken sind begrenzt auf das investierte Kapital

Bei gekauften Optionen (Long-Calls, Long-Puts) ist eine Nachschusspflicht definitiv und ohne jede Ausnahme und zu 100% ausgeschlossen. Davon gibt es wirklich keine Ausnahme. Die Broker weisen Sie aber zu Recht auf höhere Risiken (Nachschusspflicht) hin. Hintergrund:

Der Broker muss entsprechende Warnungen bzw. Hinweise aussprechen, weil er nicht weiß, welche Art Geschäfte Sie tätigen werden. Es gibt mit Optionen sogenannte Stillhaltergeschäfte (Verkauf von Optionen, die Sie nicht im Depot haben), bei denen gibt es die Haftung über den eingesetzten Betrag hinaus und damit eine Nachschusspflicht.

Deshalb gibt der Broker richtigerweise diese Hinweise. Bei Kauf und späterem Verkauf der Optionen ist dieses Risiko nicht vorhanden.

4. Schritt: Erster Kauf von einem Kontrakt

Nun haben Sie einen Broker, die Zulassung zu den Terminbörsen und „ein paar Euro“ im Depot. Im Rahmen des Guthabens können Sie Optionen kaufen. Wenn Ihnen Optionsscheine vertraut sind, finden Sie sicher geeignete Kaufkandidaten.  Wichtig ist:

Optionsscheine haben eine WKN oder ISIN. Optionen haben diese nicht. Optionen sind durch die Angaben Kürzel, Call oder Put, Laufzeit, Basispreis eindeutig definiert.  Eine kleine Umstellung, wenn Sie sonst mithilfe von WKN oder ISIN geordert haben.

Wenn Sie ganz neu an der Börse sind oder noch nie mit Optionsscheinen oder Optionen gehandelt haben, sollten Sie Unterstützung „anfordern“. Dazu mehr weiter unten bei „Optionen sind ganz einfach“.

Ob völliger Anfänger oder schon erste Erfahrungen: Ich empfehle, kaufen Sie als erstes von einer Option einen Kontrakt. (Optionen werden in Kontrakten gehandelt.)

Dabei lernen Sie die neue Handelsmaske kennen, haben den ersten Kauf und sehen, wie sich die Option nach dem Kauf im Kurs bewegt.

Das ist schon alles. – Der Start ist gelungen.

5. Schritt: Kauf und Verkauf von einigen Kontrakten

Wenn das geklappt hat (und ich versichere Ihnen: es klappt!), verkaufen Sie diese erste Option wenn Sie ein paar Euro Gewinn realisieren können.

Es geht nicht darum, ob das 5 oder 50 oder 250 Euro Gewinn sind, sondern es ist ein schönes Erfolgserlebnis. Und dann kaufen Sie den nächsten Kontrakt oder auch zwei oder mehr. Ich empfehle aber auch an dieser Stelle, die Investitionen nur langsam zu erhöhen.

Seien Sie sicher: Sie verpassen nichts. Es kommen immer wieder neue Chancen.

Abschließend: So einfach ist der Weg in die Welt der im Kurs nicht manipulierbaren Optionen. So einfach ist der Weg in die Welt der Optionen, die keinem Totalverlustrisiko durch Insolvenz eines Emittenten unterliegen.

An den Optionen-Börsen in Deutschland und in den USA kaufen und verkaufen Sie Optionen so einfach wie Aktien. Probieren Sie es einfach mal aus.

Zum guten Schluss: Heute, am 25. November, ist der Gedenktag der St. Katharina, einer der bekanntesten katholischen Heiligen. Eine Bauernregel zum Wetter sagt dazu:

„Wie das Wetter um Kathrein, wird’s den ganzen Winter sein.“

Nun denn, freuen wir uns auf einen sonnigen Winter. Mit dieser erfreulichen Aussicht wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

25. November 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.