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Indexinstrumente: In zwei Schritten kommen Sie ans Geld

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich  mit Indexinstrumenten ein Vermögen zu sichern.

Gehen Sie bei der Umsetzung Ihrer Indexsparplan-Konzepte am besten in folgenden Schritten vor:

1. Bestimmen Sie die Höhe und die zeitliche Abfolge Ihrer Leistungen

Gehen Sie grundsätzlich eher von geringeren, dafür langfristig aber gut zu verkraftenden Sparraten aus.

Zu ehrgeizige Ziele bergen die Gefahr, einmal abgeschlossene Sparpläne bei nächster Gelegenheit schon wieder aufgeben zu müssen.

Es reichen monatliche Sparraten von 100, 200 oder 300 Euro durchaus aus, um sich damit langfristig ein Vermögen aufzubauen.

Und je langfristiger Ihr Konzept angelegt ist, desto geringer darf dieser Betrag auch sein, um die Wirkung von Indexsparplänen voll zur Geltung zu bringen.


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Überschlagen Sie einmal grob, was aus diesem Geld unter realistischen Renditeannahmen in 5, 10, 15, 20 Jahren oder einem noch längeren Zeitraum werden könnte, wenn Sie Ihre Sparpläne konsequent durchhalten.

Das gibt Ihnen vielleicht auch genug Motivation in Phasen, in denen es Ihnen schwer fällt, diese Disziplin aufzubringen.

Normalerweise wird ein Ansparen in monatlichen Raten die optimale Lösung für Sie sein.

Doch falls es bei einer Rate von lediglich 100 Euro pro Monat bleiben soll, die bei der DAB als Mindestbetrag nicht ausreichen würde, können Sie auch auf Raten im Vierteljahres-Rhythmus gehen.

Auf diese Weise haben Sie auch die Möglichkeit, im monatlichen Wechsel jeweils 3 Sparpläne auf unterschiedliche Fonds zu bedienen, sodass Sie darüber eine zusätzliche Chancen-/Risiko-Optimierung vornehmen können.

Sie könnten also beispielsweise im 1. Monat ein DAX-Zertifikat, im 2. Monat ein Euro Stoxx 50-Zertifikat und im 3. Monat ein Zertifikat auf den Dow-Jones-Index besparen.

2. Entscheiden Sie sich für das beste Sparplan-Portfolio

Auch wenn Ihnen beispielsweise eine Anlage im DAX mittelfristig am interessantesten erscheint, sollten Sie Ihr Sparplandepot besser international streuen.

Neben einem Deutschlandanteil, der am besten mit einem DAX-Zertifikat abgedeckt wird, rate ich Ihnen, auch 1 Zertifikat auf europäische Aktien insgesamt und auf US-Aktien zu erwerben.

Dafür kommen Euro Stoxx 50 und Dow-Jones oder S&P 500-Zertifikate am ehesten infrage.

Falls Sie zu den spekulativen Anlegern gehören, können Sie Ihrem Depot auch einen Sparplan auf die Aktien des Neuen Marktes oder die US-Computerbörse Nasdaq beimischen.

Diese Zertifikate sind aber sehr viel schwankungsbreiter als die der erstgenannten Leitindizes.

Wenn Sie dabei jedoch den Anteil an Ihren gesamten Sparleistungen entsprechend gering halten, relativieren sich diese Risiken auf lange Sicht.

Checkliste: So setzen Sie Ihr Sparplankonzept optimal um

  • Machen Sie sich klar, dass aus einem monatlichen Sparbetrag von nur 100 Euro bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 7% nach 20 Jahren mehr als 50.000 Euro werden. Und wenn es Ihnen gelingt, sogar eine Verzinsung von 10% zu erzielen – was mit breit angelegten Indexinstrumenten langfristig möglich ist –, sind es bereits über 72.000 Euro.
  • Setzen Sie maximal 75% Ihres für Aktien vorgesehenen Depotanteils in Indexinstrumenten als Einmalanlage oder im Rahmen von Sparplänen ein.
  • Wichtig ist, dass Sie einmal angefangene Indexsparpläne unter allen Umständen durchzuhalten versuchen und das angesparte Vermögen nicht bei der ersten sich bietenden Gelegenheit angreifen.
  • Verteilen Sie Ihre Sparleistungen auf wenigstens drei unterschiedliche Indizes, die zu den Leitindizes der wichtigsten internationalen Börsen gehören.                                                                                            Setzen Sie dabei als deutscher Anleger schwerpunktmäßig auf den DAX und den Dow-Jones-Stoxx 50 oder den Euro Stoxx 50, da Sie auf diese Weise in Ihrer Heimatwährung, dem Euro, investiert sind.           Den übrigen Teil können Sie – je nach persönlicher Risikoneigung – in US-Börsenindizes, den Nikkei und gegebenenfalls auch in schwankungsbreitere Indizes wie den Nasdaq 100 investieren.
  • Denken Sie aber auch daran, spätestens 3 bis 5 Jahre vor Ablauf Ihres Sparplans Schritt für Schritt aus Aktienindizes herauszugehen und das angesammelte Kapital in weniger kursanfällige Anlageformen (kurzfristig anlegende Rentenfonds, Anleihen mit einer bestimmten Restlaufzeit bis zum Auszahlungszeitpunkt oder Festgeldanlagen) zu tauschen. Auf diese Weise schützen Sie Ihr Geld vor plötzlichen Kurseinbrüchen am Aktienmarkt, zu denen es im Prinzip jederzeit kommen kann.

23. November 2011

Von: David Gerginov. Über den Autor

Die Welt der Finanzen und der Politik hat David Gerginov von jeher fasziniert. Aber auch das Weitergeben von wichtigen Informationen und Hintergrundwissen ist ihm wichtig. Mit seinen Beiträgen möchte er Lesern wichtige Fakten vermitteln und bei der Vertiefung des eigenen Wissens helfen.