MenüMenü

Checkliste Betriebskosten zum kostenlosen Download:
Hilfreiche Checkliste zum Ausdrucken & zum täglichen Gebrauch als PDF . . . . . .
Hier Klicken und Checkliste erhalten ➜

Inflation mit Immobilien umgehen

Rund um den Globus haben die Notenbanken die Geldschleusen geöffnet, um den verschiedenen Problemen zu begegnen.

Japans Notenbank druckt Geld, um aus der seit Jahren anhaltenden Deflationskrise zu entkommen, die Notenbank der USA druckt Geld, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Europäische Zentralbank EZB begegnet mit dem Gelddruck der europäischen Schuldenkrise.

Geldflut schürt Inflationsgefahr

Sicher sind die eingesetzten Mittel notwendig gewesen und haben auch große Wirkung – insbesondere in Europa – gezeigt. Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Verbunden mit den positiven Auswirkungen des Gelddrucks in Krisenphasen ist auch ein großer Nachteil nach der Krise: Er schürt die Inflationsgefahren.

Die negativen Folgen der Inflation (Geldentwertung) werden von vielen Bürgern zwar beim täglichen Einkauf wahrgenommen, doch beim Vermögen merkwürdigerweise nicht.

Dabei knabbern schon kleinere Inflationsraten am Ersparten stärker als Sie vermuten würden. Schon bei einer Inflationsrate von knapp unter 2% – was dem Ziel der EZB entspricht – ist der Vermögensverlust nach 7 Jahren rund 15%. Bei einer Rate von 3% steigt der Vermögensverlust in dem Zeitraum auf 23%.


Betriebskostenabrechnung 2016:
Alles, was Ihr Mieter zahlen muss – kompakt im Überblick

Vermeiden Sie unnötige Streitereien mit Ihren Mietern. Erstellen Sie von vornherein eine unangreifbare Betriebskostenabrechnung.

Alle Positionen, die Sie für das letzte Jahr abrechnen dürfen – kompakt zusammengefasst in einer praktischen Übersicht –, finden Sie in der top-aktuellen Sonderveröffentlichung „Betriebskostenabrechnung 2016“.

Klicken Sie jetzt hier, um sich "Betriebskostenabrechnung 2016" GRATIS zu sichern! ➜


Mehr zum Thema: 5 Alternativen zu Immobilien-Investments

Sparverträge und Staatsanleihen der höchsten Sicherheitsstufe können in der aktuellen Niedrigzinsphase den Vermögensverlust kaum auffangen – wer Bargeld hortet verliert zwangsläufig. Wenn die Inflationsrate zukünftig deutlicher steigen sollte, droht sogar trotz der Sparverträge ein noch größerer Verlust.

Immobilien-Investments als Inflationsschutz

Immobilien-Investments schaffen Abhilfe. Hohe jährliche Ausschüttungen von 5% und mehr sind gerade bei den beschriebenen REITs keine Seltenheit. Zudem sind Immobilien Sachwerte und eignen sich als guter Schutz vor stark steigenden Inflationsraten.

Die Historie hat gezeigt, dass zwar auch Immobilien in Inflationskrisen an Wert verlieren, doch es gibt keine Anlageklasse bei der das nicht der Fall wäre. Es ist unstrittig, dass Sie mit Immobilien-Investments das Schlimmste abwenden.

Positiver Trend am deutschen Immobilienmarkt dürfte sich fortsetzen

Es ist anzunehmen, dass der sehr positive Trend am deutschen Immobilienmarkt weiter anhält. Einer aktuellen Umfrage unter institutionellen Immobilieninvestoren in Deutschland Österreich und der Schweiz zur Folge, liegt die Rendite-Erwartung 2013 im Schnitt bei 5,7%.

Die Erwartung ist auf die Immobilienpreisentwicklung und die Mieteinnahmen gefußt. Beides wird weiter steigen, was zu mehr Gewinn bei den Immobilien-Gesellschaften führt. Zusammen mit einer Verbesserung des Börsenumfelds sind überproportional steigende Kurse von Aktiengesellschaften zu erwarten.

Ein Hauptgrund für die überdurchschnittlich guten Perspektiven am Immobilienmarkt ist, dass Immobilien aktuell sehr stark als Investitionsobjekt nachgefragt werden.

Mehr zum Thema: Welches Immobilien-Investment zu Ihnen passt

Gerade  Investoren aus dem anglo-amerikanischen Raum sind von der Robustheit und den Chancen deutscher Immobilien begeistert und kaufen im großen Stil, wie ein Branchenbericht aus März 2013 zeigt.

Wenn die Nachfrage steigt, führt dies zu weiter steigenden Immobilienpreisen und höheren Mieten. Ideale Voraussetzungen also, um jetzt in deutsches „Beton-Gold“ zu investieren.

12. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Jens Gravenkötter. Über den Autor

Ein gewiefter Börsen-Profi leitet die Recherche beim "Übernahme-Gewinner". Jens Gravenkötter ist Chefredakteur bei dem erfolgreichen neuen Service.