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Inflations-Gefahren werden vom Verbraucher klar überschätzt

Deutschland ist ein ganz besonderes Land: Die Angst vor einer Inflation ist extrem groß.

So hat eine Studie der Universität Hohenheim ergeben, dass die Hälfte der Deutschen Angst vor einer hohen Inflation hat.

Erstaunliche Studien-Ergebnisse

Dies ist schon erstaunlich. Aktuell liegt ja die offiziell vermeldete Inflationsrate nur bei 0,2%.

Dennoch sind 42% der Deutschen immer wieder der Meinung, dass die allermeisten Produkte ständig teurer werden.

Eine Zahl hat mich gar noch mehr erstaunt: 17% der Befragten gaben sogar an, dass „alles“ teurer wird.

Alltag generiert Unterschied zwischen messbarer und gefühlter Inflation

Die Experten begründen den großen Unterschied zwischen der messbaren und der gefühlten Inflation mit dem Alltag vieler Bundesbürger.


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Es ist eben so, dass Produkten des täglichen Bedarfs wie Brot oder Gemüse sehr viel mehr Bedeutung geschenkt wird, als Gütern, die zwar im Preis sinken (wie beispielweise Fernseh-Geräte).

Das liegt einfach daran, dass diese Güter eben nur alle paar Jahre einmal erworben werden.

Inflationsrate ist sehr umfassend – das vergessen viele Verbraucher

Doch eines muss Ihnen klar sein: Die Inflationsrate umfasst eben sehr viel mehr als nur die steigenden Preise für Brötchen bei Ihrem Bäcker um die Ecke.

Als Basis wird eben ein Warenkorb herangezogen, der eine breite Mischung an Produkten enthält.

Zudem wird ein wichtiger Punkt bei der Inflation oft beiseitegeschoben; So ist die Inflation gleichzeitig auch noch an die Lohn-Entwicklung gekoppelt.

Was heißt das für die Praxis? Nur bei einer Lohn-Preis-Spirale kann es dauerhafte Inflation geben. Davon sind wir aktuell aber extrem weit entfernt.

Wirtschaft und Politik kommt Irrglaube gelegen

Doch die Wirtschaft hat ohne Frage ein Interesse daran, dass Sie als Verbraucher Angst vor einer Inflation haben.

Wenn dieser Glaube vorherrscht, werden Sie eben ermuntert, Ihre Ersparnisse aufzugeben und auch zu konsumieren.

Dies ist auch einer der Gründe, warum in den meisten Medien die Angst vor einer Inflation deutlich mehr Raum einnimmt, als die Berichterstattung vor einer möglichen Deflation.

Im Grunde ist es ganz einfach: Sowohl die Politik als auch die Wirtschaft wollen einen Absatz-Einbruch und eine Rezession verhindern.

Daher kommt diesen Akteuren das Inflations-Argument gerade recht, um eine mögliche Konsum-Rückhaltung der Verbraucher zu verhindern.

Grundsätzlich erwarte ich eine Deflation. Und diese wäre sogar sehr viel gefährlicher für Sie und Ihr Vermögen…

14. August 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.