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Investmentstrategien – warum Anleger sie verstehen sollten

Viele Anleger verfolgen eigene Investmentstrategien ohne sich vorher wirklich mit dem Thema Geldanlage auseinanderzusetzen.

Als Anleger sollte man jedoch zumindest über ein gewisses Basiswissen verfügen.

Grundlegende Fakten über Investmentstrategien kennen und diese verstehen – so können Anleger selbst auf ihr Geld achten.

Passive Investmentstrategie für Einsteiger zu empfehlen

Einsteigern ins Investmentgeschäft bietet sich das passive Investment an. Diese Geldanlage bietet zwar zumeist nur kleine Kursgewinne, dafür jedoch auch eine relative Sicherheit.

Ein kleines, jedoch breit gefächertes Depot mit kostengünstigen Anlagefonds und ETFs (Exchange-traded fund) ist für ungeübte Anleger eine gute und auch einfache Investmentstrategie.

Die coach potato- Strategie

Scott Burns, einer der meistgelesenen Kolumnisten zum Thema Investments, ist der Begründer der coach potato- Anlagestrategie.


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Bei dieser passiven Investmentstrategie wird die Hälfte des Anlagevermögens in Indexbasierte Anlagefonds investiert (zum Beispiel in den DAX), die andere Hälfte in ETFs.

Anreize bei dieser Strategie bestehen in dem geringen Handlungsbedarf und der relativen Sicherheit des Investments.

Je nach Risikobereitschaft und Dauer des Investments, können die Anteile auch anders gewichtet werden.

Vorteile des passiven Ansatzes

Die hohe Transparenz durch einfache Abbildung der Indizes ist für Einsteiger ideal zur Nachverfolgung ihrer Geldanlage.

Auch die niedrigen Kosten dieser passiven Investmentstrategie sind für Privatanleger positiv zu bewerten.

Aufgepasst bei der Beraterwahl

Bei Geldanlagen ist Obacht geboten. Wer handelt wirklich im Interesse des Anlegers und wer setzt doch nur auf die Gutgläubigkeit des Kleinanlegers, um sich selbst zu bereichern?

Diverse Broker/Berater müssen sich die Frage nach der Unabhängigkeit ihres Handels gefallen lassen.

Sie agieren nicht immer ausschließlich im Interesse des Anlegers. Vielmehr verdienen sie an jeder Transaktion, die der Anleger zustimmt.

Ein Tipp: Das Drängen in bestimmte Investments lässt in den meisten Fällen darauf schließen, dass dort ein Vorteil für den Broker anstatt für den Anleger liegt.

Investmentstrategien verstehen und selbst handeln können

Warum sollten Anleger verschiedene Investmentstrategien verstehen? Das eigene Anlagegeschick hängt eng mit dem Verständnis für Investmentstrategien zusammen.

Ist dies vorhanden, treten zahlreiche Vorteile zum Vorschein. Zum einen wäre die Kostenersparnis zu nennen.

Teure Broker oder Gebühren für Bankberater sowie mittelmäßige Anlageoptionen können mit einem fundierten Wissen über Investmentstrategien vermieden werden.

Besonders die oben beschriebene passive Anlagestrategie kann den Einstieg ins Investmentgeschäft erfolgreich gestalten.

Bei Unsicherheiten kann selbstverständlich trotzdem ein sachverständiger Anlageberater zu Rate gezogen werden. Jedoch hilft ein gewisses Basiswissen dabei, nicht jedem Finanztipp blind zu vertrauen.

1. Februar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sonja Hüsken. Über den Autor

Schon vor ihrem Studium der Volkswirtschaftslehre beschäftigte sich Sonja Hüsken intensiv mit dem Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft und der Frage nach der richtigen Vorsorge. Immer im Fokus: Der Mehrwert der Information für den Leser.