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Klassische Indikatoren als Grundlage der technischen Analyse

In der technischen Analyse kommt es vor allem auf die Indikatoren an.

Die drei wichtigsten sind die sogenannte Stochastic Slow, der Relative Strength Index und der Moving Average Convergence/Divergence.

Zunächst etwas mehr zum bekanntesten klassischen Indikatoren: Die sogenannte Stochastic Slow.

Diese dient speziell, um überkaufte und überverkaufte Bereiche zu ermitteln.

Der Bereich unterhalb von 30 wird klassisch als überverkaufter Bereich, der Bereich oberhalb der 70 als überkaufter Bereich bezeichnet.

Beide Bereiche werden für Kauf- bzw. Verkaufssignale genutzt.

Erreicht die Stochastik einen Wert innerhalb dieser Extremzonen, signalisiert das häufig (aber nicht immer) eine möglicherweise bevorstehende Bewegungsumkehr.

Dennoch wird anhand des Charts schnell ersichtlich, dass auch der Stochastik definitiv Beachtung geschenkt werden sollte.

Bitte vergessen Sie niemals, dass es sich dabei nur um ein Puzzlestück in Bezug auf Ihre Handelsentscheidung handelt.

Es sind immer mehrere Faktoren, die letztendlich zu einer konkreten Kauf- oder Verkaufsentscheidung führen.


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Relative Strength Index (RSI) in der Nahaufnahe

Der wohl bekannteste Oszillator ist u. a. der Relative Strength Index oder kurz RSI. Im folgenden Chart zeige Ihnen einen kurzen Teil der Anwendbarkeit des RSI.

Dieser dient speziell, um überkaufte und überverkaufte Bereiche zu ermitteln.

Eine ideale Ergänzung zur klassischen Stochastik! Diese Indikatoren/Oszillatoren sind in allen Zeitebenen anwendbar.

Interpretation des Relative Strength Index (RSI)

Bei Werten unterhalb von 30 erreicht der RSI den überverkauften Bereich, bei Werten oberhalb von 70 erreicht er den überkauften Bereich. Verlässt der RSI den überverkauften Bereich, wird ein Kaufsignal generiert.

Verlässt der RSI den überkauften Bereich, wird ein Verkaufssignal generiert. Das Eintauchen des RSI in die Extremzonen deutet häufig (dies ist keine Regel) darauf hin, dass eine Umkehr in der Bewegungsrichtung möglicherweise bevorsteht.

Im folgenden Chart wird exemplarisch ersichtlich, dass oftmals gewisse Hoch- und Tiefpunkte vom RSI bestätigt werden.

Bitte vergessen Sie dabei aber niemals, dass es sich dabei nur um ein Puzzlestück in Bezug auf Ihre Handelsentscheidung handelt.

Es sind stets mehrere Faktoren ausschlaggebend, die letztendlich eine konkrete Kauf- oder Verkaufsentscheidung bewirken.

Mehr zum Thema: Der RSI in der Tiefen-Analyse

Verlassen Sie sich niemals auf nur ein Signal. Die Bündelung der Signale ist entscheidend!

Moving Average Convergence/Divergence (MACD) in der Erklärung

Der Moving Average Convergence/Divergence ist eine wichtige Größe der technischen Analyse.

Der MACD berechnet sich aus expotentiellen, gleitenden Durchschnitten. Zuerst werden dabei 2 gleitende Durchschnitte unterschiedlicher Länge berechnet, meist ein 12-Tage- und ein 26-Tage-Durchschnitt.

Letzteren zieht man vom ersten ab, woraufhin man eine Reihe von Werten erhält, die „schnelle Linie“ genannt werden.

Aus dieser bildet man wiederum eine 9-Tage- Durchschnittslinie, die „langsame Linie“ genannt wird. Beide Linien werden nun in ein Diagramm eingezeichnet.

Mehr zum Thema: MACD in der Vollanalyse

Kaufsignale ergeben sich, wenn die schnelle Linie die langsame von unten nach oben schneidet, Verkaufsignale, wenn sie die langsame von oben nach unten schneidet.

Passend zur Stochastik und dem RSI rundet der MACD die klassische Starter-Basis ab. Dieser dient speziell, um überkaufte und überverkaufte Bereiche zu ermitteln.

Er ist ein hervorragender Oszillator, um Trends zu bestimmen, und funktioniert in allen Zeitebenen.

Besonders gut eignet er sich allerdings für mittel- bis langfristige Anleger. Bitte vergessen Sie niemals, dass es sich dabei nur um ein Puzzlestück in Bezug auf Ihre Handelsentscheidung handelt.

Es sind immer mehrere Faktoren, die letztendlich zu einer konkreten Kauf- oder Verkaufsentscheidung führen.

Verlassen Sie sich niemals auf nur ein Signal. Die Bündelung der Signale ist entscheidend!

11. Februar 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: John Gossen. Über den Autor

John Gossen ist Profi Trader. Er bestreitet seit Jahren seinen Lebensunterhalt durch das Handeln an den Aktienmärkten. Seinen Schwerpunkt hat der Trading-Experte auf den Handel mit Indizes gelegt.