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Kostenlose Kurse für Optionen

Im Internet gibt es diese Möglichkeiten, um Kurse für Optionen einzusehen:

Die Eurex ist die deutsche / europäische Terminbörse, an der Optionen gehandelt werden. An der Eurex bekommen Sie Kurse zu Optionen, die dort gehandelt werden.

Terminbörse Eurex für deutsche Optionen

Unter der Adresse:

http://www.eurexchange.com/market/quotes/overview_de.html und dann Aktienoptionen, finden Sie aktuelle Kurse und Tagesschlusskurse von Optionen.

Hohe Schwankungsbreite und Verluste an den Börsen „garantieren“ Gewinne mit Optionen

Je höher die Börsenkurse ausschlagen, desto mehr freuen sich die Anleger des Optionen-Profi. Denn jede Kursbewegung bringt neue Gewinnchancen und spült Gewinne ins Depot. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für den Einstieg in Optionen.

US-Optionen

Für US-Optionen gibt es US-Seiten, auf denen Sie Optionen-Kurse einsehen können. Sie nehmen beispielsweise die Seite http://finance.yahoo.com/q?s=msft Dort finden Sie Kurse und Nachrichten zu dem Wert Microsoft. Auf dieser Seite finden Sie oben links im Menü „Options“. Dort haben Sie schnell eine Übersicht zu Optionen.


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  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
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Für andere US-Werte ändern Sie das Kürzel „MSFT“ im obigen Internetlink in das entsprechende Kürzel, das Sie suchen oder geben es auf der obigen Internetseite unter „Get Quotes“ ein.

Diese Kurse an der Eurex und für US-Optionen sind zwar immer zeitversetzt. Trotzdem bieten Sie eine gute kostenlose Informationsquelle. Wenn Sie mit Optionen handeln, liefert Ihnen Ihr Broker Realtimekurse (Kurse in Echtzeit).

Optionen-Handeln: Angebot und Nachfrage sorgen für fairen Preis

Stellen Sie sich den Kauf einer Option in dieser Kette vor:

Marktteilnehmer A —> Broker —> Clearingstelle der Terminbörse <— Broker <— Marktteilnehmer B

A und B sind und bleiben füreinander anonym. Einer von beiden kann immer ein Marketmaker sein. Der Marketmaker hat sich gegenüber der Börse verpflichtet, jederzeit faire Kauf und Verkaufskurse zu stellen.

Durch Angebot und Nachfrage schließen A und B ein Geschäft. Beide haben bei Ihrem Broker in ihrem Depot eine entsprechende Sicherheit hinterlegt in Form von Bargeld (oder Wertpapieren).

Als Vertragspartner für A und B tritt jeweils die Clearingstelle der Terminbörse ein.

Das heißt A und B haben Ihren Anspruch gegen die Clearingstelle und die wiederum gegen den jeweils anderen Marktteilnehmer. Da A und B bei ihrem Broker jeweils entsprechende Sicherheiten hinterlegt haben, ist eine Abwicklung des Geschäftes jederzeit möglich.

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Sobald die Börsenkurse sich bewegen, freuen sich die Anleger des Optionen-Profi. Denn jede Kursbewegung bringt neue Gewinnchancen und spült Gewinne ins Depot.

Der Beweis: Im trendlosen Jahr 2010 hat der Optionen-Profi deutlich mehr als 80% aller Trades mit Gewinnen von bis zu +300% abgeschlossen. Und insgesamt, seit dem Start im Jahr 2006, liegt diese Quote auch bei über 80%.

Clearingstelle garantiert reibungslosen Handel

Wenn Sie also Ihr Recht ausüben und Aktien einfordern (Calls) oder verkaufen (Puts), wickelt die Clearingstelle das Geschäft mit Ihnen ab. Und in Echtzeit führt sie den Ausgleich mit dem Marktteilnehmer B durch. Dazu ein kurzer Hinweis: Marktteilnehmer B ist nicht immer dieselbe Person.

Typischerweise ist sie sogar nicht die Person, die den ursprünglichen Kauf mit Ihnen durchgeführt hat. Von einem Kontrakt mit gleicher Ausstattung sind in der Regel viele Tausend als offene Positionen im Markt.

Und von diesen vielen Tausend wird, wenn Sie Ihr Recht ausüben, einer ausgelost und muss das Gegengeschäft bedienen.

Typischerweise werden Optionsgeschäfte durch späteren Verkauf (Glattstellung) wieder geschlossen. Dann kommt es wieder zur obigen „Kette“.

1. Juli 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.