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Krisen sind positiv für die Märkte

Ich empfehle Ihnen den Kauf von Call-Optionen auf starke Aktien aus:

  • dem DAX 30,
  • dem Dow Jones,
  • dem S&P 500,
  • der Nasdaq
  • oder auf solide Aktien aus den Indizes der Nebenwerte.

Damit haben Sie die besten Gewinn-Chancen.

Krisen sind stete Begleiter der Märkte

Nach dem letzten größeren Crash, also nach dem Jahr 2009, steht in den Titeln meiner Kommentare 39x das Wort Krise; diesen hier mitgerechnet, sind es 40x.

Und trotz der Krisen habe ich Ihnen immer den Kauf von Call-Optionen empfohlen, so auch diesmal.

Auch wenn die Märkte derzeit zäh verlaufen, sind Calls nach wie vor die beste Wahl. Denn über kurz oder lang geht es wieder deutlich spürbar aufwärts.

Diese kleine Auswertung meiner Kommentare zeigt: Krisen sind kontinuierliche Begleiter der Börsen.

Natürlich bedrohen Krisen die Menschen vor Ort mit Verlust Ihrer Existenz und/oder des Lebens – das ist die politische Seite.

Da habe ich meine Meinung. Die ließe sich trefflich diskutieren. Aber das passt nicht in einen Börsen-Kommentar. Im Börsen-Kommentar gilt nur festzuhalten: Krisen sind stete Begleiter der Märkte – immer.


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An dieser Stelle zeige ich Ihnen auf, wie sich Krisen auf die Märkte auswirken und wie Sie trotz oder wegen der Krisen sicher und gewinnoptimiert investieren können.

Krisen verhindern euphorische Übertreibungen der Märkte

Natürlich sorgen die Krisen für Gesprächsstoff an den Märkten, so etwa:

  • Ukraine,
  • Naher Osten,
  • Syrien,
  • Flüchtlinge,
  • sogenannter Islamischer Staat,
  • Terrorgefahr,
  • etc.

Sie belasten diese auch kurzfristig und führen Rücksetzer der Aktien-Indizes herbei.

Genau das sorgt aber langfristig für steigende Märkten. Denn Anleger, die wegen einer Krise aus dem Markt aussteigen, sorgen danach nicht mehr für Verkaufsdruck.

Der Altmeister der Börsen, André Kostolany, sagte dazu: „Die zittrigen Hände steigen aus. Die Märkte konsolidieren dadurch. Das hat den positiven Effekt, dass es keine Euphorie der Anleger gibt.“

Die haben wir derzeit wahrlich nicht – und das ist gut so!

Dow Jones und S&P 500 notieren auf Allzeithoch

Seit Ende des letzten großen Crashs im Frühjahr 2009 gab es 2 größere Kursrücksetzer und – sagen wir – 40 Rücksetzer insgesamt.

Mit den geschätzten 40 Rücksetzern habe ich das passend gemacht zu den eingangs erwähnten 40 Kommentaren von mir, die das Wort Krise im Titel trugen.

Rückwirkend sind die kleinen Rücksetzer nicht der Rede wert.

Selbst die beiden größeren Rücksetzer fallen in der rückwirkenden Betrachtung kaum auf, denn: Der übergeordnete Trend zeigt aufwärts. Dabei sind es die Krisen, die dafür sorgen, dass keine Euphorie aufkommt.

Das wiederum ist die Basis für langfristig steigende Märkte. Die Allzeithochs des Dow Jones und S&P 500 unterstreichen das unwiderlegbar. Als Empfehlung wiederhole ich deshalb die eingangs geschriebenen Worte:

Call-Optionen haben beste Gewinn-Chancen

Ich empfehle Ihnen den Kauf von Call-Optionen auf starke Aktien aus:

  • dem DAX 30,
  • dem Dow Jones,
  • dem S&P 500,
  • der Nasdaq
  • oder auf solide Aktien aus den Indizes der Nebenwerte.

Damit haben Sie die besten Gewinn-Chancen.

Ich füge an:  Bitte sichern Sie jede Investition, mit der Sie auf steigende Aktien-Indizes setzen, dringend durch den Kauf von Put-Optionen ab. Denn Zweifel sind nicht nur erlaubt, sondern „Pflicht“ an der Börse.

1. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.