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Krisenvorsorge: Bundesregierung rät zum Anlegen von Vorräten

Die Bundesregierung hat 2016 ein neues Zivilschutz-Konzept vorgelegt. Der Wirbel darum war zunächst riesengroß.

Tatsächlich ist der Zeitpunkt doch schon mehr als ungewöhnlich. Immerhin hatte es in den Wochen zuvor einige Attacken in Deutschland gegeben.

Klar ist aber auch: Ein solches Zivilschutz-Konzept geht weiter und ist oft langfristig angelegt.

In dem nun vorgelegten neuen Konzept wird die Bevölkerung aufgefordert, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tagen anzulegen.

Damit soll sichergestellt werden, dass sich die Bevölkerung im Falle schwerer Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs selbst versorgen kann, bis staatliche Maßnahmen angelaufen seien.


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Wasser-Versorgung kann schnell ausgehebelt werden

Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass pro Person 2 l Wasser und Tag für 5 Tage und Lebensmittel für 10 Tage eingelagert werden sollen.

Meiner Ansicht nach ist dieses Zivilschutz-Konzept, das sich auf die längst vergangenen Terror-Anschläge vom 11.09.2001 bezieht, jedoch nur ein Vorwand.

Die Regierung rechnet in Wirklichkeit bereits mit einem Terror-Anschlag auf die Versorgungs-Betriebe.

Darauf deutet auch hin, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière in der Tagesschau vom 22.08.2016 dazu explizit von einer Vergiftung des Trinkwassers oder der Nahrungsmittel sprach.

Genau diese Bedrohung ist auch der Grund, warum ich immer wieder auch dazu rate, für solche Fälle Vorsorge zu betreiben.

Hier können Sie persönlich vorsorgen

Auch wenn es für uns im Alltag schwer vorstellbar ist: Es kann eben in Krisen-Fällen zu Beeinträchtigungen in der Strom- und Wasser-Versorgung kommen.

Dann ist es extrem wichtig, als Bürger einen Notvorrat zu Hause zu haben.

Hierbei ist es sinnvoll, sich für Ihr Trinkwasser eine Umkehr-Osmose-Anlage zu installieren.

Damit filtern Sie von vornherein schon mindestens 98% aller möglichen Giftstoffe aus dem Wasser und haben zudem automatisch einen größeren Wasservorrat an gereinigtem Wasser.

Ich rate Ihnen, einen Vorrat an Wasser und Lebensmitteln anzulegen, der für eine deutlich längere Zeit als die von der Bundesregierung empfohlenen 5 bzw. 10 Tage reicht.

Lange haltbare Lebensmittel in Konserven sind heute günstig zu haben und leicht einzulagern. Selbst 10 Tage sind eine kurze Zeit, wenn es wirklich zu einer massiven Katastrophe kommen sollte.

2. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.