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Kurssicherungs-Strategien sind das A und O Ihres Anlageerfolgs

Gerade in kritischen Börsenzeiten ist es sehr wichtig, sein Portfolio mit konsequent eingehaltenen Absicherungs-Strategien gegen allzu große Verluste zu schützen

Warum nutzen viele Anleger die Kurssicherung nicht?

Erstaunlich ist immer wieder der wohl nur psychologisch erklärbare Tatbestand, dass viele Privatanleger zwar von den wichtigsten der in diesem Zusammenhang bedeutsamen Kurssicherungs-Strategien schon gehört haben, aber die wenigsten diese in ihrem konkreten Alltag als Anleger auch systematisch nutzen.

Das hängt wohl damit zusammen, dass die meisten Anleger normalerweise gedanklich ohnehin auf steigende Kurse eingestellt sind.

Schließlich schrecken viele vor der Anwendung solcher Strategien noch immer zurück, weil sie nicht genau wissen, wie sie diese in der Praxis wirklich umsetzen können, ohne sich dadurch neue Chancen womöglich zu verbauen.
Wahr ist leider auch, dass Ihr Sachbearbeiter bei der Bank oder Ihr persönlicher Anlageberater oder Vermögensverwalter Ihnen solche Strategien in den seltensten Fällen ans Herz legt.

Das führt dann in schwierigen Zeiten in vielen Depots von Anlegern, die auf die Professionalität ihres Beraters vertraut haben, zu Verlusten in so astronomischer Höhe, dass es danach ein böses Erwachen gibt.

Mehr dazu: Kurssicherung. Welche Vorteile Ihnen Stop-Strategien bieten

So setzen Sie Stop-Strategien richtig ein

Verwenden Sie die Stop-Strategien vor allem, um sich vor größeren Kursverlusten zu schützen oder sich aufgelaufene Kursgewinne zu sichern.

Richten Sie automatische Stop-Loss-Limits ein, und zwar vorzugsweise bei solchen Aktien, bei denen Sie nicht Gefahr laufen, dass man Ihnen wegen zu geringer Umsätze ungünstige, weit unterhalb Ihres Limits angesiedelte Kurse abrechnet.


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In diesem Fall sollten Sie Stop-Kurse nur als Erinnerungsstütze verwenden (= Mental-Stop) und nach Erreichen des Stop-Kurses einen limitierten Auftrag vergeben.

Mehr dazu: Mental-Stops sind oft die bessere Absicherungsvariante

Greifen Sie bei Optionsscheinen, deren Kursschwankungen sehr viel stärker ausfallen als bei Aktien und deren Umsätze gering sind, möglichst nur auf Mental-Stops zurück, da Sie bei einer automatischen Umwandlung Ihrer Stop-Loss-Order in einen unlimitierten Verkaufsauftrag sehr leicht über den Tisch gezogen werden können.

Da Sie Kauf- und Verkaufsaufträge nur bei den börsennotierten Tradingfonds, aber nicht bei den normalen Investmentfonds limitieren können, ist es bei den Letzteren auch nicht möglich, Stop-Loss-Aufträge zu erteilen. Um dennoch die Vorteile von Stop-Strategien zu nutzen, richten Sie sich Mental-Stop-Limits ein, und erteilen Sie bei Erreichen dieser Limits entsprechende Verkaufs-/Kaufaufträge.

Machen Sie sich klar, dass der Ausführungskurs Ihres Stop-Auftrags möglicherweise erheblich von dem von Ihnen vorgegebenen Limit abweichen kann. Setzen Sie daher das Limit von vornherein so an, dass auch die Ausführung mit einer größeren Abweichung vom Limit für Sie vorteilhaft ist.

14. Juli 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.