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Kurzfristige Geldanlage: Welche Anlageform eignet sich?

Für viele Menschen ist die Flexibilität der Geldanlage besonders wichtig, denn sie wollen im Fall unvorhergesehener Ausgaben ihre Gelder zur Verfügung haben, um beispielsweise Autorechnungen bezahlen oder eine neue Waschmaschine kaufen zu können.

Kurzfristige Geldanlagen werden in bestimmten Börsenphasen von Anlegern, die in Aktien investieren, genutzt.

Somit kann das Vermögen geparkt werden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder investiert werden.

Es ist egal aus welchem Grund eine kurzfristige Anlage gesucht wird.

In jedem Fall wollen die Anleger auch kurzfristig über ihr Geld verfügen können ohne an bestimmte Fristen gebunden zu sein.

Warum eignet sich ein Tagesgeldkonto als kurzfristige Geldanlage?

Das Tagesgeldkonto ist die am häufigsten genutzte Anlage im kurzfristigen Anlagehorizont.

Ein solches wird sowohl von Filialbanken als auch von Direktbanken angeboten.

Letztere bieten häufig jedoch einen deutlich höheren Zins an.


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Üblicherweise werden auf Tagesgeldkonten zwischen 2,5 und 4,5 Prozent Zinsen gezahlt. Bei Aktionen der Banken, wie zum Beispiel Eröffnungsangebote, sind noch höhere Zinssätze möglich.

Tagesgeldkonten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass das angelegte Geld, jederzeit verfügbar ist.

Der Anleger kann somit täglich über sein gesamtes Geld verfügen, auch ohne die Einhaltung von Kündigungsfristen.

Tagesgeldkonto, Geldmarktfonds oder Sparbuch?

Bezüglich kurzfristiger Geldanlagen sind Geldmarktfonds als ähnlich vorteilhaft wie Tagesgeldkonten einzustufen.

Auch sie bieten eine geldmarktnahe Verzinsung. Geldmarktfonds sind für viele Filialbanken die Alternative zum Tagesgeldkonto.

Auch hier können Anleger ohne Kündigung jederzeit über ihr Vermögen verfügen.

Um in einen Geldmarktfonds investieren zu können brauchen Sie jedoch ein Wertpapierdepot, für das in Einzelfällen Gebühren anfallen können.

Das klassische Sparbuch ist für Bankkunden, die keine feste Anlage suchen, ideal. Dieses kann sowohl für Sparpläne als auch für unregelmäßige Einzahlungen genutzt werden.

Sparbücher bieten allerdings im Vergleich zu Tagesgeldkonten beziehungsweise Geldmarktfonds eine sehr geringe Verzinsung.

Diese liegt oftmals nur zwischen 0,5 und 1,0 Prozent. Zudem müssen Anleger, die über ihr Geld auf Sparkonten verfügen wollen, Kündigungsfristen von mindestens drei Monaten einhalten.

Ohne Kündigungsfrist sind Verfügungen nur bei Beträgen unter 2.000 Euro pro Kalendermonat möglich.

Lesen Sie dazu auch unseren Artikel „Uralt-Sparbücher: Auszahlungsanspruch verjährt nicht einfach“.

Festgelder als zeitlich befristete Anlagealternative

Weiterhin gehören die Festgeldanlagen zu den kurzfristigen Anlagen.

Diese sind jedoch im Gegensatz zu den anderen kurzfristigen Anlagen nicht jederzeit verfügbar.

Anleger müssen die einmal vereinbarte, befristete Laufzeit in jedem Fall einhalten.

Bei Festgeldern sind Laufzeiten zwischen 1 und 12 Monaten möglich, wodurch auch hier keine lange Festlegungsdauer erreicht wird.

Die Verzinsung der Festgelder richtet sich vor allem nach dem Anlagebetrag sowie der gewünschten Laufzeit.

Je nach Bank sind hierbei derzeit zwischen 3,3 und 4,0 Prozent zu erzielen.

27. Juni 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.