MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Langfristiger Goldpreis: In fast 3000 Jahren hat Gold klar gewonnen

Gold hilft Ihnen als Sachwert gegen eine Inflationierung der Preise.

Das heißt: Wenn Anleihen an Attraktivität verlieren und der Euro sinkt, gewinnt das Metall.

Auch Studien belegen: Euro runter, Gold rauf

Dies belegen auch Daten, die kürzlich ein Anbieter wie www.sharelynx.com publizierte.

Dort wurden die Goldnotierungen inflationsbereinigt in US-$ ausgewiesen.

Das Ergebnis: Startete der Goldpreis bei gut 1000 US-$, notiert er heute lediglich bei ungefähr 1800 US-$ … im relativen Vergleich.

Gold ist also in den vergangenen Jahrhunderten unterm Strich nicht teurer geworden.

Nein, es hat lediglich eine Entwicklung nachvollzogen, wie wir sie auch für die nächsten Jahre erwarten:


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Preise steigen, also muss auch der Goldpreis anziehen.

Blick auf Entwicklung interessant

Dabei ist allerdings der Blick auf die einzelnen Entwicklungen höchst interessant.

Denn Gold hat beileibe nicht nur gewonnen, sondern im Verlauf der Jahre auch teils dramatisch verloren. Das zeigt auch, dass das Edelmetall vor allem dann lukrativ ist, wenn Sie es als Langfristanlage betrachten.

Denn Gold hat seit 1720 bis Anfang der 1960er-Jahre insgesamt deutlich verloren – nahezu 80 % ging es bergab. Während der Weltkriege ging es zunächst (1. WK) bergab, um im 2. Weltkrieg vergleichsweise schnell wieder anzusteigen.

Richtig nach oben ging es erst mit der großen US-Inflation Anfang der 80er-Jahre.

Bis dahin schoß Gold – relativ – auf einen inflationsbereinigten Stand von 2638,16 hoch.

20 Jahre lang mussten Goldfreunde dann wieder warten, ehe sich das Metall beruhigte und ab 2000 wieder anstieg.

Denn:

  • Bis dahin war Gold erneut gefallen, hier auf etwa 300 US-$; inflationsbereinigt. Danach ging es um fast das 6-fache stark nach oben und Gold notierte wieder in den Sphären von 1980. Allerdings:
  • Noch immer fehlen Gold etwa 700 US-$ pro Unze (Stand: 2012). Dies entspricht einem Anstieg in Höhe von mehr als 30 %, um auch nur das Niveau von 1980 zu erreichen.
  • Da die Inflation, wenn sie sich richtig entfaltet, erst noch richtig losgehen wird, rechnen wir mit einer entsprechenden Entwicklungschance für das Edelmetall. 30 % Aufschlag könnten jetzt zu einem tatsächlichen Goldpreis von über 2000 US-$/Unze führen. Wie der Blick zurück zeigt:
  • Dies kann sehr schnell gehen. Allein in den 15 Jahren von 1965 bis 1980 ist die Notierung um ungefähr das 10-fache gestiegen – alles nur wegen der heraufziehenden Geldentwertung.
  • Bedenken Sie jedoch: Da der US-$ gegenüber Gold allein seit 1970 mehr als 90 % verloren hat und auch entsprechend an Kaufkraft einbüßte, ist klar, wohin die Entwicklung führen kann: Der Goldpreis explodiert.

Fazit

Wenn Sie sich „nur“ absichern wollen, können Sie Gold fast bedenkenlos in jeder physischen Form kaufen. Langfristig wird der Preis steigen.

Wenn Sie hingegen Ihre Rendite maximieren möchten, achten Sie auf diese Faustregel: Bis zu 1 Unze sind Münzen besser, danach Barren.

9. August 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.