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Langfristiges Investieren schlägt kurzfristiges Spekulieren

An den Börsen gibt es immer wieder Phasen, die für kurzfristig orientierte Anleger äußerst stressig sind.

Diese sind dann meist geprägt von unerwarteten, heftigen Kursbewegungen, zumeist nach unten, aber teilweise auch nach oben.

Dies führt dann bei vielen Investoren Mal für Mal zu teils sehr unangenehmenVerlusten.

Langfristige Anleger sind entspannter und im Schnitt erfolgreicher

Wesentlich entspannter können demgegenüber langfristige Anleger in solchen Phasen sein.

Ohnehin ist es gleich aus mehreren Gründen ratsam, dass Sie Ihr Geld langfristig solide anlegen, statt kurzfristig hohen Gewinnen hinterherzujagen.

Denn auf lange Sicht schlagen Sie mit langfristigem Investieren die große Masse der kurzfristig orientierten Anleger, auch wenn es einige erfolgreiche Ausnahmen (v. a. bei professionellen Tradern) geben mag.


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„Hin und her macht Taschen leer“

Einer der Nachteile des kurzfristigen Tradings ist die hohe Gebühren-Belastung, die sich mit der Zeit ansammelt.

„Hin und her macht Taschen leer“ lautet eine zutreffende Börsenweisheit. Wenn jeder Kauf und Verkauf einen halben Prozentpunkt Gebühren verschlingt, läppert sich dies auf Dauer zusammen.

Wenn Sie im Laufe eines Jahres beispielsweise 10x vollständig umwälzen, zahlen Sie insgesamt 10% Gebühren, die Sie mit Ihren Geldanlagen erst einmal wieder reinholen müssen.

Das bedeutet: Sie müssen mit Ihrem Depot übers Jahr gesehen zunächst einmal mehr als die durchschnittlich Jahresrendite des Aktienmarktes erwirtschaften, um aus der Verlustzone herauszukommen. Das ist schon eine ganze Menge.

Kein Wunder also, dass viele kurzfristig orientierte Privatanleger auf Dauer Verluste machen und ihre Anlagestrategie irgendwann aufgeben.

Bei einer langfristigen Anlagestrategie fallen die Gebühren hingegen nicht ins Gewicht.

Der Zeitaufwand beim kurzfristigen Trading ist enorm

Auch im Verhältnis von Zeitaufwand und Erfolg schneiden Sie mit kurzfristigem Agieren schlechter ab.

Denn während langfristige Anleger nur alle paar Wochen oder Monate ihre Investments überprüfen müssen, ist der kurzfristige Anleger i. d. R. jeden Tag mehrere Stunden damit beschäftigt.

Es handelt sich also vom Zeitaufwand her schon um eine Art Zweitjob, der bei den allermeisten kurzfristig anlegenden Privatanlegern jedoch schlecht bezahlt wird, schließlich erzielen sie keinen Mehrwert gegenüber langfristigen Anlegern.

Und nicht zu vergessen: Kurzfristiges Trading ist extrem stressig, zumal viele Privatanleger nicht gut mit Verlusten umgehen können.

Mein Tipp: Wenn Sie unbedingt traden wollen, dann nur mit kleinem Geld

Trotzdem übt das kurzfristige Spekulieren für viele Anleger einen gewissen Reiz aus. Wenn auch Sie auf den Nervenkitzel nicht verzichten wollen, dann sollten Sie sich von vornherein ein finanzielles Limit dafür setzen.

Es spricht nichts dagegen, mit kleinen Beträgen zu zocken. Den Großteil Ihres Kapitals sollten Sie allerdings gut gestreut und langfristig anlegen. Dies gibt Ihnen die notwendige Sicherheit.

15. Oktober 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Sascha Mohaupt. Über den Autor

Chefanalyst Sascha Mohaupt ist der Experte für Innovationen und High-Tech. In dem wohl am schwierigsten zu durchschauenden Markt für Zukunftstechnologien gibt er konkrete Kaufempfehlungen. Als Chefredakteur des Innovation Investor teilt er exklusiv seine neuesten Empfehlungen und seine Leser investieren damit schon heute in die Welt von morgen.