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Leistungspflicht: Darum gilt sie auch in der PKV

Eine private Krankenversicherung ist heute kein Luxusartikel mehr, sondern regelrecht Usus auch für die ganz normalen Arbeitnehmer.

Immer häufiger wird eben diese private Krankenversicherung als optimal abgestimmte Ergänzung oder gänzlich als Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung verwendet von Arbeitnehmern und Selbstständigen in allen Einkommensklassen.

Die Fülle der möglichen Policen, die im Fall der Fälle in Frage kommen, lässt erkennen, dass vor dem Abschluss der neuen PKV eine gewisse Zeit des Überlegens und Abwägens nach Studium der Broschüren stehen sollte.

Krankenversicherung: Nichts für Kurzentschlossene

Kurzentschlossen sollte eine Versicherung grundsätzlich nicht abgeschlossen werden, zu groß ist die Gefahr, dass durch unüberlegte Handlungen und Abschlüsse, nachher die Leistungspflicht der Versicherungsgesellschaft doch nicht den Erwartungen entspricht und der oder die Versicherte letztlich doch selbst finanziell die Kosten für Behandlungen mit übernehmen muss.


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In der PKV lassen sich nahezu alle Kombinationen für die Versicherten umsetzen, ganz individuell auf die eigenen Ansprüche und Wünsche ausgerichtet. Die Kosten für eine solche Leistungspflicht der PKV müssen nicht zwingend in schwindelerregende Höhen steigen, wenn man als möglicher Kunde genau weiß, was man eigentlich will.

Verhandeln über die PKV Police lohnt sich immer

Die üblichen gesetzlichen Leistungen werden im Prinzip bei jeder PLV übernommen, Verhandlungssache ist alles darüber hinaus. Zahnbehandlungen etwa können im Einzelfall so ins finanzielle Gewicht fallen, dass die Leistungspflicht auf diesem Gebiet sinnvoller Weise heute zum Umfang gehören sollte.

PKV übernimmt bis zu 100%

Bis zu 100% der Kosten kann die Kasse je nach Vereinbarung übernehmen. Bei den zu erwartenden Ausgaben für Inlays, Kronen oder gar kieferorthopädische Eingriffe empfehlen Versicherungsexperten eine überlegenswerte Ausgabe bei den Beiträgen für die PKV, die sich später amortisieren werden, schon ab der ersten Inanspruchnahme.

Auch für die Pflegeversicherung als Ergänzung zur PKV sollten Versicherte regelmäßig die günstigen Angebote prüfen, um nicht unnötig zu viel zu zahlen.

Rückzahlungen sind möglich für die Versicherten

Beim Gedanken an die Leistungspflicht für einen möglichen Krankenhausaufenthalt ist die Wahl der richtigen PKV besonders wichtig. Stationäre Behandlungen verursachen hohe Kosten, die Versicherte selbst mitunter gar nicht übernehmen könnten.

Je nach abgeschlossener PKV lohnt es sich darüber hinaus, auf die eigene Gesundheit zu achten. Für den Fall, dass die Versicherten keinen Gebrauch von der Leistungspflicht der Versicherung machen, besteht bei etlichen Anbietern die Möglichkeit, mehrere Monatsbeiträge zurück erstattet zu bekommen.

Basis für die Berechnungen sind bei allen Kassen die gesetzlich geregelten Allgemeinen Versicherungsbestimmungen. Hinzu kommt seit Jahresfrist ein umfangreicher juristischer Ausbau der Rechte von Versicherten.

So haben die Kunden heute die Chance, innerhalb einer bestimmten Frist, den Vertrag der neuen PKV zu stornieren, und das ohne Angabe von Gründen. Wichtig ist nur vor allem, dass die Versicherten daran denken, zutreffende Aussagen über die eigene Krankengeschichte zu treffen.

Wurden unkorrekte Angaben gemacht, wird die PKV im Krankheitsfall vielleicht die Leistungspflicht aushebeln und die Patienten bleiben auf den Kosten der Behandlung sitzen.

3. August 2008

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Annette Bauer
Von: Annette Bauer.