MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Lieber +40% Gewinn in Deutschland oder an der Wall Street?

Verdienen Sie +40% Gewinn lieber mit einer deutschen oder einer amerikanischen Aktie?

Wenn Sie darauf jetzt antworten: „Das kommt doch aufs Gleiche heraus!?“, dann haben Sie vollkommen recht.

Dennoch haben manche Privatanleger aus unerfindlichen Gründen Ressentiments gegenüber Aktien, die nicht an deutschen Börsen gehandelt werden.

Ein Gegenargument, das dabei noch 5 Jahre zuvor immer gern ins Feld geführt wurde, ist allerdings schon längst keines mehr: die Transaktionskosten.

Das Märchen von der „teuren“ Auslandsorder

Damals gab es – und es gibt sie leider heutzutage noch immer – Banken und Broker, die Ihnen für die Ausführung einer Order an einem amerikanischen Börsenplatz mehr als das Doppelte von dem „abknöpfen“, was sie für eine Order an einem deutschen Börsenplatz verlangen.

Verzeihen Sie mir, wenn ich das so hart formuliere: Wer das heute noch mit sich machen lässt, ist selbst schuld.

Wir leben in einem elektronischen Zeitalter, in dem Sie Emails kostenlos in alle Welt verschicken und kostenfrei weltweit im Internet surfen können.

Glauben Sie mit Blick darauf allen Ernstes, dass die Abwicklung von Wertpapier-Aufträgen in einem Land außerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz Banken und Broker auch heute noch mehr als doppelt so viel kostet?? – Wohl kaum…

Tatsächlich arbeite ich persönlich schon längere Zeit mit einem Broker zusammen, der für Kauf- und Verkaufsaufträge an einer amerikanischen Börse sogar WENIGER verlangt, als für die Order an einer deutschen Börse.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Übrigens: Wenn Sie meinen Börsendienst Momentum-Trader „Gewinne mit Wachstumsaktien“ 30 Tage lang gratis und unverbindlich testen, erhalten Sie unter anderem Zugriff auf meinen kostenlosen Spezialreport zum Thema „Brokervergleich“.

Währungseinfluss bei US-Aktien? Ja, aber…:

Ein anderes Argument, das von „deutschlandtreuen“ Aktionären gern gebracht wird, ist der Währungseinfluss durch die Wechselkurs-Veränderungen zwischen Euro und US-Dollar.

Dazu kann ich nur sagen: Klar, diesen Einfluss gibt es unbestritten. Er ist allerdings relativ gering. Noch wichtiger jedoch ist: Es gibt diesen Einfluss nicht allein als Risiko, sondern auch als zusätzliche Ertragschance.

Denn: Auch der Euro bewegt sich gegenüber dem US-Dollar in Trends. Die Phasen, in denen er steigt, wechseln sich mit Phasen ab, in denen er sinkt.

Fällt der Euro gegenüber dem US-Dollar, dann werden Euro-Anleger sogar mit einem zusätzlichen Währungsgewinn belohnt.

Wechselkurs-Veränderungen sind Risiko UND Chance

Und genau eine solche Phase zeichnete sich z. B. Mitte 2014 für den Euro / USD ab. Schauen wir dazu einmal gemeinsam auf den folgenden Wochenchart. Er zeigt die Entwicklung des Währungspaars seit April 2011:

euro – usd seit april 2011-18-06-2014

Euro / USD: Ein fallender Euro beschert in US-Aktien investierenden Euro-Anlegern zusätzliche Gewinne.

In diesem Zeitraum hat der Euro gegenüber dem US-Dollar 2 große Trends absolviert:

Vom Top bei 1,4941 im April 2011 verlor er bis zum Höhepunkt der Euro-Krise im Juli 2012 (1,2042) schlappe -19,4% an Wert.

Tatsächlich war dieser Abwärtstrend für in USD-Aktien investierende Euro-Anleger positiv:

Er spülte ihnen nämlich einen zusätzlichen Währungsgewinn in gleicher Höhe ins US-Aktien-Depot. (Daher auch +19,4% in der Grafik).

In der Phase von Juli 2012 bis Mai 2014 tendierte der Euro gegenüber dem US-Dollar fester. Wer in diesem Zeitraum in US-Aktien investiert hatte, dessen Kursgewinne wurden um -16,2% geschmälert.

Allerdings erstreckte sich dies über einen Zeitraum von beinahe 2 Jahren, was einer jährlichen Minderung von lediglich etwa -8% entspricht.

Den entscheidenden Punkt habe ich Ihnen indes mit dem gelben Kreis markiert: Die Entwicklung seit Mai 2014 führte den Euro nämlich auf die fast 2 Jahre gültige Aufwärtstrend-Linie zurück.

Fazit

Sie sehen: Argumente, warum Sie Ihr Geld nicht auch mit US-Aktien verdienen sollten, sind allenfalls vorgeschoben.

Sie müssen in der heutigen, eng vernetzten Welt nicht mehr mit einer teuren Bank oder einem teuren Broker zusammenarbeiten.

Währungseinflüsse sind natürlich nicht wegzudiskutieren. Sie bringen aber nicht nur überschaubare Risiken, sondern können Ihnen ebenso gut feine Zusatzerträge bescheren.

In meinem Börsendienst Momentum-Trader habe ich beispielsweise Mitte März 2014 eine US-Aktie empfohlen, mit der meine Leser innnerhalb weniger Monate fast +40% Gewinn gemacht haben.

18. Juni 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.