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Lohnen sich Sachwertfonds für Privatanleger?

In Zeiten, in denen die Sparbuch- oder Tagesgeldzinsen unterhalb der Inflationsrate liegen, schauen sich viele Anleger nach Alternativen um. Eine davon sind Sachwertfonds. Diese definieren sich vor allem dadurch, dass sie in erster Linie in reale Werte wie Immobilien, Transportmittel wie Schiffe oder Flugzeuge, Rohstoffe oder etwa in Infrastruktur investieren.

Dieser Umstand offenbart bereits die besonderen Schwierigkeiten, mit denen Anleger bei der Einschätzung derartiger Finanzprodukte rechnen müssen. Denn wer kennt schon den genauen Zustand eines Bürogebäudes in einem fernen Land oder eines aus allen sieben Weltmeeren kreuzenden Supertankers, in den er sein Geld stecken möchte?

Sachwertfonds – per Definition aussichtsreich?

Anbieter von Sachwertfonds haben bei dem Marketing für ihre Angebote alle Trümpfe in der Hand. Einerseits liefert die derzeit herrschende Niedrigzinsphase gute Argumente, andererseits bietet eine in der Zukunft drohende Inflation ausgezeichnete Gründe für ein solches Investment. Allerdings – und das wird bei der Werbung für diese Finanzprodukte oft nicht so sehr hervorgehoben – müssen Anleger auch einige Nachteile in Kauf nehmen.


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Vielfach werden Sachwertfonds nämlich als Geschlossene Fonds angeboten. Und diese weisen in aller Regel relativ hohe Kosten auf. Allein bei den Vertriebskosten müssen Anleger mit Margen zwischen 12 bis 20% rechnen. Hinzu kommt, dass Geschlossene Fonds während ihrer oft sehr langen Laufzeit normalerweise nicht an den Emittenten zurückgegeben werden können. Eine Ausnahme hiervon ist der so genannte Zweitmarkt. Hierbei müssen jedoch unter Umständen erheblich Abschläge hingenommen werden.

Daneben können sich Investoren kaum einen Überblick über die laufenden Kosten ihrer Geldanlage verschaffen. Um einschätzen zu können, wie groß z.B. der Aufwand einer Teakplantage in Pakistan ist, müsste man sich schon persönlich dorthin bemühen und auf eigene Faust recherchieren.

Neuerdings werden auch einige Offene Fonds als Sachwertfonds angeboten

Neben den klassischen offenen Immobilienfonds, die schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Kapitalmarktes sind, werden auch einige andere Finanzprodukte wie zum Beispiel der DWS Sachwerte Fonds oder der Friedrich & Weik Wertefonds R (Start: Januar 2017) dieser Anlageklasse zugerechnet.


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Diese Fonds investieren in erster Linie in physische Edelmetalle (beispielsweise Silber und Gold), Aktien und durch Verbriefungen in weitere Sachwerte wie Ackerland, Immobilien, Wald und Edelsteine. Wer die verhältnismäßig hohen Kosten nicht scheut, kann bei dieser Form der Geldanlage wie bei dem DWS Fonds mit einer jährlichen Rendite zwischen 4 und 6% rechnen.

Bei dem kürzlich neu aufgelegten Friedrich & Weik Wertefonds R gibt es natürlich noch keine Performance-Liste, so dass über eine zukünftige Entwicklung nur spekuliert werden kann.

Sachwertfonds gelten als gute Alternative in der jetzigen Niedrigzinsphase und auch im Hinblick auf eine in Zukunft wieder anziehende Inflation. Dennoch sollten Anleger besonders bei Geschlossenen Sachwertfonds auf die Kostenstruktur ihres Investments achten.

1. Februar 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Peter Hermann
Von: Peter Hermann. Über den Autor

Peter Hermann ist studierter Germanist und Sozialwissenschaftler und arbeitet seit vielen Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus. Sein Spezialgebiet sind die Offenen Investmentfonds. Darüber hinaus besitzt er die Zulassung zum Anlageberater nach § 34 f.

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