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Private Krankenversicherung: Manchmal reicht schon der Basistarif

Glücklich können sich diejenigen Versicherten schätzen, die von Natur aus kerngesund sind und höchstens mal eine kleine Erkältung zu überwinden haben.

Aber natürlich sind auch diese Menschen auf eine Krankenversicherung angewiesen. Mit dem feinen Unterschied, dass sie vielleicht schon mit dem Basistarif bestens bedient sind und sich keine weitergehenden Gedanken über eine zusätzliche PKV machen müssen, die doch nur wieder weitere Kosten verursacht.

Versicherte jedoch, die schon vor dem Wechsel in die PKV ziemlich genau aus der Erfahrung der Vergangenheit wissen, dass sie in regelmäßigen Abständen einen Hausarzt oder auch Facharzt aufsuchen müssen und gar mit Aufenthalten in einer Klinik zu rechnen haben, sind gut beraten, sich ganz genau mit dem Thema der PKV zu befassen.

Gute Beratungsangebote nutzen

Im idealen Fall nutzen sie die guten Beratungsangebote, die von den meisten Krankenkassen angeboten werden, um neben der Lektüre der üblichen Informationsbroschüren auch das direkte Gespräch mit den Beratern der PKV zu suchen.


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Es gilt, rechtzeitig offene Fragen aufs Tapet zu bringen, damit am Ende nach dem Abschluss des Basistarif in der gesetzlichen Krankenversicherung oder der PKV nicht das böse Erwachen in Form hoher Zuzahlungen wartet, weil die Kasse bestimmte unausweichliche Kosten letztlich doch nicht trägt, man dies aber leider in der Eile aus Mangel an Zeit überlesen hat.

Beachte: Vertrag ist Vertrag

Die Unterzeichung eines Versicherungsvertrages ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Hier treffen die Versicherten Entscheidungen, die sie mindestens für ein volles Jahr bis zum nächstmöglichen Wechseltermin zu tragen haben.

So ist klar, warum die Beratungsstellen darauf hinweisen, die neue PKV nicht sprichwörtlich zwischen Tür und Angel auszuwählen, sondern sich die nötige Zeit zu gönnen, um das optimale Produkt herauszufiltern.

Patienten etwa mit bestimmten chronischen Krankheiten sollten die PKV und den Basistarif unter dem Gesichtspunkt auswählen, welcher Anbieter die notwendigen Behandlungen komplett übernimmt, wenigstens jedoch die niedrigsten Zuzahlungen durch die Versicherten verlangt.

PKV bietet mehr als Grundversorgung

Die Basistarife zu finden, bei denen etwa Akupunktur und andere alternative Heilungsmethoden eingeschlossen sind, kann da schon einen Moment dauern.

Aber bei der PKV ist die Aussicht auf Erfolg in den meisten Fällen wesentlich aussichtsreicher als bei den gesetzlichen Kassen, die inzwischen tatsächlich weitgehend dem Begriff Grundversorgung alle Ehre machen.

Große Patienten-Sprünge können sich die Versicherten hier meist nicht mehr erlauben, fast überall sind hohe Beteiligungen der Versicherten Grundvoraussetzung.

Dieses Vorgehen ist den meisten Patienten aus dem Bereich der Zahnmedizin unangenehm vertraut. Nicht ohne Grund wechselten viele Bürger schon vor der Empfehlung, in die private Krankenversicherung einzusteigen, aus eigenem Wunsch in die PKV, weil der Basistarif hier vielfach wenigstens die notwendigsten Absicherungen enthält.

Dass nur Lehrer und andere Beamten privat versichert sind, ist längst überholt. Heute ist die Entscheidung für den Wechsel zur PKV die Wahl von mehr Komfort und Leistung für die Versicherten.

9. Juli 2008

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Annette Bauer
Von: Annette Bauer.