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Mastercard Kreditkarte: Informationen zum Zahlungssystem

Mastercard International oder kurz MasterCard gehört mit etwa 5.000 Mitarbeitern zu einer der beiden großen weltweiten Kreditkartenorganisationen. In der ganzen Welt vergibt Mastercard International Lizenzen an Banken für die Ausgabe ihrer Karten. Diese Lizenzen werden als Issuing-Lizenzen bezeichnet.

Für das Anwerben von Vertragsunternehmen werden so genannte Acquiring-Lizenzen vergeben. Die  MasterCard Kreditkarte wird weltweit von etwa 29 Millionen Vertragsunternehmen und etwa 1 Million Bargeldauszahlungsstellen akzeptiert. In Deutschland liegt die Akzeptanz der Kreditkarte bei etwa 515.000 Vertragsunternehmen.

Mastercard International: Das steckt hinter der berühmten Plastikkarte

Das Produktportfolio von MasterCard International umfasst die Kreditkarte MasterCard, die Debitkarten Maestro, Debit MasterCard/MasterMoney (nur USA) und MasterCard electronic, sowie die Bargeldbezugskarte Cirrus.


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Zudem gibt es die Möglichkeit einer MasterCard Prepaid. Diese wird per Überweisung oder Dauerauftrag mit Geld aufgeladen. Somit besteht kein Risiko, seinen persönlichen Kreditrahmen zu überziehen.

Die so genannte MasterCard Prepaid Jugendliche ist eine weitere Variante der Mastercard Kreditkarte. Diese Karte kann für einzelne Händlerkategorien wie zum Beispiel Glücksspiel und/oder Erotikangebote gesperrt werden kann. Heutzutage können Sie problemlos in mehr als 210 Ländern mit einer Mastercard Kreditkarte zahlen.

MasterCard: Paypass – was ist das?

Mit dem Paypass-Logo auf Ihrer Mastercard Kreditkarte können Sie durch den NFC-Chip kontaktlose Zahlungen bis zu einem bestimmten Limit tätigen. Dieses Limit liegt in der Eurozone bei 25€.

Falls Sie Paypass-Transaktionen mit einem höheren Betrag durchführen möchten, muss eine Authentifizierung des Karteninhabers durch Unterschrift oder PIN-Eingabe vorgenommen werden. In manchen Ländern wie zum Beispiel Deutschland oder Österreich ist eine Authentifizierung per PIN möglich, andere Märkte erlauben dies nicht.

So zahlen Sie kostenlos – mithilfe der neuen Paypass-Funktion

Da die Kommunikation zwischen „Karte“ und Terminal ohne Kontakt erfolgt, muss es sich nicht zwangsläufig um eine Karte handeln. Die Paypass-Funktionalität kann auch mit so genannten RFID-Stickern, RFID-Uhren oder NFC-Telefonen etc. umgesetzt werden.

Der Kunde autorisiert seine Zahlung, indem er seine Kreditkarte mit kontaktloser Zahlungsfunktion vor ein entsprechendes Terminal des Zahlungsempfängers hält. Die erforderlichen Daten werden kontaktlos vom Terminal gelesen und der Zahlungsvorgang wird anschließend durch ein akustisches und optisches Signal bestätigt.

Der Zahler muss bei dieser kontaktlosen Form der bargeldlosen Zahlung nicht mehr seine Bank- oder Kreditkarte aus der Hand geben, in ein Terminal einschieben, seine PIN eingeben, eine Bestätigungstaste drücken oder einen Beleg unterschreiben.

Es genügt, wenn man einfach sein ganzes Portemonnaie, welches die Karte enthält, vor das Lesegerät hält. Die Zahlung schlägt allerdings fehl, wenn Ihr Portemonnaie auch andere Funkchip-Karten enthält, auf welche das Lesegerät anspricht, wie zum Beispiel den neuen Personalausweis. In diesem Fall sollten bzw. müssen Sie die Karte doch herausholen.

6. Oktober 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.