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Mieteende: So vermarkten Sie ihre Wohnung für die Neuvermietung

Mieterwechsel gehören zum täglichen Brot, wenn Sie Investment Immobilien besitzen oder verwalten.

Ob Ihr langjähriger Mieter aus beruflichen Gründen umzieht, sich die familiäre Situation ändert oder Sie sich aus weniger erfreulichen Gründen getrennt haben – eines ist klar:

Ihre Wohnung muss vermarktet werden.

Homestaging oder auf gut deutsch: aufhübschen für ´s Foto

Wenn Sie Ihre Wohnung neu vermieten wollen ist es sinnvoll, Ihre Immobilie im besten Licht zu präsentieren. Dazu gehören im Idealfall aussagekräftige Fotos, der Grundriss und ein guter Text.


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Gerade bei Objekten, die aus sich selbst noch nicht strahlen macht es Sinn, die inneren Qualitäten bewusst in Szene zu setzen.

Sie kennen das aus Zeitschriften oder dem Ikea-Katalog. An dieser Stelle können Sie vor allem bei kleineren Wohnungen in Metropolen durchaus auch überlegen, diese möbliert zu vermieten. Das bringt Ihnen etwa 20% mehr Einnahmen und Sie wissen ja: Cashflow ist der König für Ihre Immobilie, Ihren Banker und natürlich für Sie selbst.

Mein Tipp: Ein Mieterwechsel eignet sich immer auch gut, um kleinere Modernisierungen durchzuführen. Dazu kann z. B. gehören, jede Einzelsteckdose durch eine Doppel- oder Dreifachdose zu tauschen. Sprechen Sie mit Ihrem Elektriker wegen einer eventuell notwendigen Anpassung der Sicherungen.

Die richtige Technik für Ihre Fotos

Wenn Sie die Wohnung fotografieren sollen Sie darauf achten, eine Brennweite zwischen 24 und 35 mm, also ein moderates Weitwinkelobjektiv zu benutzen. Außerdem sollten Sie nicht auf Augenhöhe sondern etwa auf Brusthöhe oder etwas niedriger zu fotografieren.

So erhalten Sie eine realistische und ansprechende Aufnahme. Achten Sie dabei darauf, die Kamera horizontal und vertikal gerade zu halten. Ein Stativ mit Wasserwaage hilft und ist schon für wenige Euro im Baumarkt zu erhalten.

Viele Laien verwenden extremere Weitwinkel, weil dort in der Breite „mehr drauf geht“.

Dabei wird allerdings der Vordergrund in der Tiefe gestreckt und überbetont.

So wird aus der 12qm Kammer ein Ballsaal. Im Besichtigungstermin hören Sie dann, dass auf den Bildern alles viel, viel größer ausgesehen hat und Sie haben einfach nur mehr Arbeit.

Fertigen Sie von jedem Lebensraum mindestens zwei Fotos aus gegenüberliegenden Ecken und machen Sie eine Detailaufnahme, wenn Sie z. B. Stuckelemente oder ähnliches haben.

Zeigen Sie die Aussicht aus dem Fenster und vergessen Sie nicht, das Fenster dabei zu öffnen. Für Funktionsräume wie Küche und Bad empfehlen  sich vor allem Detailaufnahmen von Armaturen und Steckdosen.

Mein zweiter Tipp: Viele kleine Möbelgeschäfte sind gerne bereit, Ihnen Möbel sogar gratis für Ihre „Musterwohnung“ zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug geben Sie allen Mietinteressenten eine Empfehlung und eine Visitenkarte des Geschäftes.

22. Februar 2012

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.