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Mit Dividenden-Aktien die Zins-Falle umgehen

Seit Ausbruch der Finanzkrise vor rund 10 Jahren verbinden wir große Milliardenbeträge oft mit Negativ-Schlagzeilen.

Doch es gibt auch positive Zahlen:

Noch liegen nicht alle Dividendenvorschläge im Detail vor, doch in diesem Jahr werden deutsche Unternehmen rund 46 Mrd. Euro an ihre Aktionäre ausschütten. Ein neuer Rekord!

Wie schön wäre es, wenn ein Großteil dieser Summe bei den heimischen Sparern ankommen würde, doch die Deutschen sind noch immer „Aktienmuffel“ und verzichten Jahr für Jahr freiwillig auf zweistellige Milliardenbeträge am Aktienmarkt.

Man kann Ihnen nur gratulieren, wenn Sie sich als Aktionär ein möglichst großes Stück vom Dividenden-Kuchen gesichert haben.

Wer jedoch noch keine ausschüttungskräftigen Aktien im Depot hat, sollte die Rekordausschüttungen nutzen, um diese Lücke zu füllen.

Zinsen bleiben in Europa längerfristig niedrig

Dividenden sind ganz entscheidend für Ihren Anlageerfolg an der Börse.

Als Stammleser kennen Sie bereits die wichtigsten Argumente, die in der aktuellen Marktphase glasklar für dividendenstarke Aktien und gegen schlecht verzinste Zinsanlagen sprechen:

0% Zinsen für Staatsanleihen treffen auf eine durchschnittliche Dividendenrendite von knapp 3,5% am europäischen Aktienmarkt. Selten in der Börsenhistorie war der Renditevorsprung der Aktien größer. Die Dividendenrenditen hängen die Zinsrenditen weit ab.

Und der Trend spricht für eine Fortsetzung dieser Entwicklung. Das berühmte „Aussitzen“ und auf bessere Zinszeiten warten kann in Europa noch viele Jahre dauern (zumindest, wenn der 0-Zins-Anhänger Mario Draghi Chef der Europäischen Zentralbank bleibt).

Denn: Es geht nicht nur um die 2007 ausgebrochene Schuldenkrise. Das war nur ein Beschleuniger.

Bereits seit Jahrzehnten können Sie beobachten, dass die Zinsrenditen in der Tendenz immer weiter fallen. Die Erklärung ist einfach: Mit dem Ende des Währungssystems von Bretton Woods Anfang der 70er-Jahre konnten sich die Staaten ohne Limit verschulden.

In der Spitze lag selbst im „soliden“ Deutschland die Staatsverschuldung im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung bei gut 80% (dank der 0-Zins-Politik ist dieser Wert wieder auf 68% gefallen).

Erlaubt sind laut EU-Vertrag an sich nur 60%. Der Durchschnitt im Euro-Raum liegt aber bei über 90%. Ein solcher Schuldenberg kann niemals zurückgezahlt werden. Da hilft nur noch ein Trick: Das Zinsniveau muss unter die Inflationsrate gedrückt werden. So kann der Schuldenberg still und heimlich „weginflationiert“ werden.


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Daher gilt: Üppige Zinserträge fallen längerfristig aus, wer attraktive Ausschüttungen sucht, wird nur am Aktienmarkt fündig.

Ersetzen Sie renditeschwache Zinsanlagen durch renditestarke Aktien

Wir müssen uns in Europa auf eine längere Niedrig-Zins-Phase einstellen. Wenn Sie dennoch attraktive Ausschüttungen wünschen, kommen Sie an dividendenstarken Aktien nicht vorbei. Für Dividenden-Aktien sprechen 3 Gründe:

  1. Hohe Renditen im Niedrig-Zins-Umfeld
  2. Kursschwankungen niedriger als bei Aktien ohne Ausschüttungen
  3. Dividenden-Werte bieten Schutz vor Inflations- und Deflations-Krisen

Daher meine Empfehlung: Setzen Sie verstärkt auf dividendenstarke Aktien.

Fast 10% Rendite pro Jahr mit Aktien

Seit dem Beginn der staatlichen Schuldenorgien zu Beginn der 70er-Jahre haben wir das Problem, dass sich die betroffenen Staaten ein hohes Zinsniveau dauerhaft nicht mehr leisten können. Die Schuldenkrise, die dann 2007 offen ausgebrochen ist, hat alle Dämme brechen lassen.

Die Notenbanken haben die letzten Hemmungen verloren und drücken das Zinsniveau jetzt auch ganz offen Richtung 0%. Verlierer sind die Besitzer von Spareinlagen, Bundesanleihen oder Lebensversicherungen, die von Zinszahlungen abhängig sind.

Doch es gibt einen Ausweg.

Trotz aller Kursschwankungen (auch wieder in der hektischen Börsenphase nach dem Brexit- Votum 2016) bieten Aktien konkurrenzlos hohe Renditen. Allianz Global Investors hat im historischen Rückblick die Zeitspanne von 1970 bis 2015 unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: In den vergangenen 45 Jahren brachten Ihnen europäische Aktien einen durchschnittlichen Jahresgewinn von 9,9% (Kursgewinne + Dividenden).

Im Detail sorgten Kursgewinne für ein Plus von 6,02% pro Jahr und die Dividenden für eine Zusatzrendite von 3,88%. Die Dividenden, die oft von Anlegern unterschätzt werden, sind also ein wichtiger Baustein und für rund 40% des Gesamtgewinns verantwortlich.

Die „echte“ Wirkung ist jedoch noch viel größer: Viele Aktien werden gekauft, weil die Dividenden so attraktiv sind. Die Aussicht auf zukünftige Dividendenerträge ist also auch ein wesentlicher Kurstreiber. Ohne Dividenden-Perspektiven wären auch die Kursgewinne niedriger.


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Dieser Gedanke zeigt Ihnen, wie wichtig Dividenden für Ihren Erfolg an der Börse sind.

Dividenden als Auswahlkriterium

Dividendenstarke Aktien bringen Ihnen nicht nur attraktive Gewinne, sondern sorgen auch für zusätzliche Stabilität in Ihrem Wertpapier-Depot. Dafür gibt es mehrere Gründe:

1) Stabile Geschäftsmodelle

Stetig steigende Dividenden sprechen dafür, dass ein Geschäftsmodell stabil und auch in schlechten Konjunkturphasen erfolgreich ist. Solche stabilen Unternehmen haben auch in der Finanzkrise 2007 bis 2009 die Dividenden Jahr für Jahr erhöht. Solche Unternehmen sind krisenfest. Mit solchen Aktien im Depot können Sie ruhig schlafen und zwischenzeitliche Rücksetzer einfach „aussitzen“.

2) Geringere Kursschwankungen

Aktien mit attraktiven Dividenden werden in schlechten Börsenzeiten nicht so schnell verkauft, weil viele Investoren nicht auf die Ausschüttungen verzichten wollen und die Krise einfach „verschlafen“. Daher schwanken die Kurse von Dividenden- Werten weniger stark als der Gesamtmarkt.

3) Unternehmen agieren nachhaltiger

Dividenden-Kürzungen sind für ein Unternehmen, das auf eine stetige Dividenden-Politik setzt, ein Albtraum. Daher werden die Planungen so laufen, dass stets genug Geld in der Kasse ist, um attraktive Dividenden zahlen zu können. Das diszipliniert die Unternehmen und fördert langfristiges Denken.

Dividenden-Strategien: Absolute Rendite oder stetige Erhöhungen

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle zwei einfache Dividenden-Strategien vorstellen:

Zum einen können Sie sich Aktien von Unternehmen herauspicken, die regelmäßig hohe Dividenden-Renditen erreichen. Das können leicht 4 bis 7% pro Jahr werden.

Das trifft speziell für schuldenfreie Unternehmen zu, die über hohe Cash-Reserven verfügen und daher einen Großteil oder sogar den gesamten Jahresgewinn an die Aktionäre ausschütten.

Zum anderen können Sie auf Unternehmen setzen, die Stand heute „nur“ eine solide Dividendenrendite von gut 3% bieten, aber Jahr für Jahr die Dividende erhöhen und so längerfristig sogar zweistellige Dividendenrenditen erreichen.

Beide Strategien funktionieren und bringen Ihr Portfolio sicher und gewinnbringend durch die anhaltende Niedrigzins-Phase.

17. Mai 2017

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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