Mit dem Münchener Börsensegment m:access wurde ein Segment eigens für die kleineren und mittleren Unternehmen geschaffen. Als Newsletter für eben diese Unternehmen werfen wir von Zeit zu Zeit einen genaueren Blick auf dieses Segment, um die neuesten Entwicklungen verfolgen zu können. Zugleich konnte man in der Vergangenheit gut beobachten, dass die durchschnittliche Kursentwicklung aller gelisteten m:access-Unternehmen sich vor den anderen großen deutschen Indizes nicht zu verstecken braucht, ja zum Teil sogar höher liegt.
So konnte innerhalb der letzten Monate der DAX (+4,03 %) leicht geschlagen werden, der General Standard Index (+0,63 %) sowie der Entry Standard Index (-0,58 %) hingegen deutlich übertroffen werden. Die Unternehmen des m:acces erzielten im Schnitt über die letzten 4 Monate eine Kursperformance von 4,40 %.
So zeigt sich, dass Transparenz und Qualität sich in einer positiven Kursentwicklung niederschlagen. Und auch weiterhin kann der m:access überzeugen, da das Marktsegment zum einen für mittelständische Unternehmen eine gute und vergleichsweise unbürokratische Plattform bietet, zum anderen aber auch eine gute Transparenz vorschreibt, die Investoren zugutekommt.
So sind die Zulassungsvoraussetzungen im m:access vergleichsweise streng, und so muss z. B. ein Wertpapier-Research vorhanden oder zumindest in Erstellung sein, bevor das Listing im m:access erfolgen kann. Und auch die Folgepflichten sind sehr investorenfreundlich. So stehen m:access-Unternehmen mindestens 1-mal jährlich im Rahmen einer Analystenkonferenz und in der Regel 1-mal jährlich im Rahmen einer Investorenkonferenz Rede und Antwort.
Es gibt auch weiterhin Erfreuliches vom Münchener Qualitätssegment für mittelständische Unternehmen zu berichten. So ist die Anzahl der im m:access gelisteten Unternehmen nun auf 35 angewachsen. Während mit der Lindner Holding KGaA ein Unternehmen aus dem m:access ausgeschieden ist, sind 4 weitere darin neu gelistet worden. Neu hinzugekommen sind namentlich die Baader Bank AG, die Mensch & Maschine SE, die Corona Equity Partner AG und last, but not least die BHB Brauholding AG. Erfreulich bei der BHB Brauholding AG ist, dass die Gesellschaft über ein klassisches IPO, also einen Börsengang in den m:access gegangen ist.
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